Sorglosigkeit im Netz nimmt trotz hoher Cyberkriminalität zu
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Sorglosigkeit im Netz nimmt trotz hoher Cyberkriminalität zu
Stuttgart () – Die Menschen in Deutschland schützen sich immer weniger vor Cyberkriminalität, obwohl die Bedrohungslage weiterhin hoch ist. Das geht aus dem aktuellen Cybersicherheitsmonitor 2025 hervor, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Programm Polizeiliche Kriminalprävention (ProPK) gemeinsam veröffentlicht haben. Demnach nutzen nur noch 44 Prozent der Befragten die Zwei-Faktor-Authentisierung – 2023 waren es noch 50 Prozent.
Trotz der wachsenden Sorglosigkeit bleibt die Betroffenheit hoch: Zwei Prozent der Bevölkerung erlitten im vergangenen Jahr einen finanziellen Schaden durch Cyberkriminalität. Besonders betroffen sind Nutzer von Online-Banking und Shopping-Portalen. Die Polizei und das BSI haben deshalb aktualisierte Checklisten für den Ernstfall veröffentlicht, die über die Webseiten der Behörden abrufbar sind.
„Cybersicherheit betrifft uns alle – privat, beruflich und gesellschaftlich“, sagte BSI-Präsidentin Claudia Plattner. Die Landespolizeipräsidentin von Baden-Württemberg und ProPK-Vorsitzende Stefanie Hinz ergänzte: „Prävention, Aufklärung und konsequente Strafverfolgung tragen entscheidend dazu bei, die digitale Welt sicherer zu machen.“ Die Ergebnisse basieren auf einer Befragung von 3.061 Personen im Februar.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Programm Polizeiliche Kriminalprävention (ProPK), Polizei, Baden-Württemberg
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Februar 2025 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Stuttgart
Worum geht es in einem Satz?
Trotz einer anhaltend hohen Bedrohungslage durch Cyberkriminalität schützen sich in Deutschland immer weniger Menschen, da nur 44 Prozent Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen, während die Polizei und das BSI aktualisierte Sicherheitsressourcen bereitstellen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die besprochene Situation ist eine zunehmende Sorglosigkeit der Bevölkerung in Deutschland bezüglich Cyberkriminalität, trotz einer anhaltend hohen Bedrohungslage. Diese Erkenntnisse stammen aus dem Cybersicherheitsmonitor 2025, der auf einer Befragung basiert.
Im Artikel wird beschrieben, dass die Polizei und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) besorgt über die sinkende Nutzung von Sicherheitsmaßnahmen wie der Zwei-Faktor-Authentifizierung sind und deshalb aktualisierte Checklisten zur Cybersicherheit veröffentlicht haben. BSI-Präsidentin Claudia Plattner und die Landespolizeipräsidentin von Baden-Württemberg betonen die Wichtigkeit von Prävention und Aufklärung, um die digitale Sicherheit zu erhöhen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: steigende Sorglosigkeit im Umgang mit Cyberkriminalität, Rückgang der Nutzung von Zwei-Faktor-Authentisierung, hohe Betroffenheit der Bevölkerung durch Cyberkriminalität, finanzieller Schaden für zwei Prozent der Bevölkerung, besonders betroffene Nutzer von Online-Banking und Shopping-Portalen, Veröffentlichung aktualisierter Checklisten von Polizei und BSI, Notwendigkeit von Prävention, Aufklärung und strafrechtlicher Verfolgung.
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. BSI-Präsidentin Claudia Plattner sagte: "Cybersicherheit betrifft uns alle - privat, beruflich und gesellschaftlich." Außerdem ergänzte die Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz: "Prävention, Aufklärung und konsequente Strafverfolgung tragen entscheidend dazu bei, die digitale Welt sicherer zu machen."
Stuttgart: Ein Zentrum für Innovation und Technologie
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