Deutsche Bahn fordert Auftragnehmer zur Beibehaltung von Ersatzbussen auf

Verkehr und Infrastruktur in Berlin

() – Die hat ihren Auftragnehmer ecoVista aufgefordert, den vereinbarten Schienenersatzverkehr zwischen und Berlin unverändert fortzuführen. Das teilte die DB InfraGO am Samstag mit.

Ab Sonntag plane ecoVista, Busse einzusetzen, die nicht den vertraglich festgelegten Qualitätsstandards entsprächen.

Gerd-Dietrich Bolte, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte der DB InfraGO, erklärte, dieses Vorgehen werde nicht toleriert. Man habe ecoVista aufgefordert, unmittelbar zum vertraglich vereinbarten Zustand zurückzukehren, und behalte sich rechtliche Schritte vor.

Mit den zuständigen Aufgabenträgern und Eisenbahnverkehrsunternehmen stehe man im engen Austausch.

Die vereinbarten Standards für den Ersatzverkehr umfassten unter anderem ein einheitliches in Verkehrspurpur, einheitliche Außenanzeigen sowie Systeme zur Reisenden-Information. Die Maßnahme ist Teil der umfangreichen Sanierungsarbeiten auf dem Bahnkorridor zwischen Hamburg und Berlin.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ersatzhaltestelle (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutsche Bahn, ecoVista, DB InfraGO

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg, Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Die Deutsche Bahn hat ihren Auftragnehmer ecoVista angewiesen, den Schienenersatzverkehr zwischen Hamburg und Berlin gemäß den vertraglich festgelegten Qualitätsstandards fortzuführen, da ecoVista Plant, minderwertige Busse einzusetzen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vereinbarung zwischen Deutsche Bahn und ecoVista über Schienenersatzverkehr
  • Absicht von ecoVista, Busse mit niedrigeren Qualitätsstandards einzusetzen
  • Vorherige festgelegte Standards für den Ersatzverkehr (z. B. Design, Außenanzeigen)
  • Umfangreiche Sanierungsarbeiten auf dem Bahnkorridor Hamburg-Berlin
  • Unzufriedenheit der DB InfraGO mit dem Plan von ecoVista

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • DB InfraGO fordert ecoVista zur Erfüllung der vereinbarten Standards des Schienenersatzverkehrs auf
  • ecoVista plant Busse einzusetzen, die nicht den vertraglichen Qualitätsstandards entsprechen
  • DB InfraGO toleriert dieses Vorgehen nicht und behält sich rechtliche Schritte vor
  • Enge Kommunikation mit Aufgabenträgern und Eisenbahnverkehrsunternehmen
  • Vereinbarte Standards umfassen einheitliches Design, Außenanzeigen und Reisenden-Information
  • Maßnahme Teil sanierungsbedingter Arbeiten auf dem Bahnkorridor zwischen Hamburg und Berlin

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach Fortführung des Schienenersatzverkehrs
  • Toleranz des nicht vertragskonformen Vorgehens nicht
  • Aufforderung zur Rückkehr zum vertraglich vereinbarten Zustand
  • Möglichkeit rechtlicher Schritte
  • Enge Kommunikation mit Aufgabenträgern und Eisenbahnverkehrsunternehmen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Gerd-Dietrich Bolte, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte der DB InfraGO, zitiert, der erklärt, dass das Vorgehen von ecoVista nicht toleriert werde und rechtliche Schritte angedroht werden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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