Sport und Gemeinschaft in Hamburg
Hamburg () – Die Football Cooperative St. Pauli eG hat am Donnerstag die Mehrheit an der Millerntor Stadion Betriebsgesellschaft notariell übernommen. Damit gehört das Stadion nun offiziell der Genossenschaft mit ihren mehr als 22.000 Mitgliedern, wie der Verein mitteilte.
Die Genossenschaft hatte Anteile im Gesamtwert von rund 29 Millionen Euro gezeichnet.
Andreas Borcherding, Vorstandsvorsitzender der FCSP eG, zeigte sich erfreut über die große Unterstützung für die Genossenschaftsidee. Wilken Engelbracht vom Aufsichtsrat betonte, dass der Verein nun aus eigenen Kräften wichtige Investitionen voranbringen könne, darunter den Ausbau des Leistungszentrums an der Kollaustraße.
Präsident Oke Göttlich wertete die Übernahme als Beweis für alternative Finanzierungsmodelle im Profifußball.
Die im Frühjahr 2024 gegründete Genossenschaft soll das Stadion langfristig in der Hand der FCSP-Gemeinschaft sichern und neue Wege solidarischer Finanzierung beschreiten.
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Millerntor-Stadion (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Borcherding, Wilken Engelbracht, Oke Göttlich
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Football Cooperative St. Pauli eG, Millerntor Stadion Betriebsgesellschaft, FCSP eG, Oke Göttlich
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg
Worum geht es in einem Satz?
Die Football Cooperative St. Pauli eG hat die Mehrheit an der Millerntor Stadion Betriebsgesellschaft übernommen, wodurch das Stadion offiziell der Genossenschaft mit über 22.000 Mitgliedern gehört, was als Schritt zu alternativen Finanzierungsmodellen im Profifußball gewertet wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Übernahme der Mehrheit an der Millerntor Stadion Betriebsgesellschaft
- Notarielle Übertragung der Anteile
- Genossenschaft mit mehr als 22.000 Mitgliedern
- Gezeichnete Anteile im Wert von rund 29 Millionen Euro
- Unterstützung der Genossenschaftsidee
- Möglichkeit zur Durchführung wichtiger Investitionen
- Gründung der Genossenschaft im Frühjahr 2024
- Ziel der langfristigen Sicherung des Stadions in Vereinsbesitz
- Entwicklung alternativer Finanzierungsmodelle im Profifußball
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Mehrheit an der Millerntor Stadion Betriebsgesellschaft notariell übernommen
- Stadion gehört jetzt der Genossenschaft mit über 22.000 Mitgliedern
- Anteile im Gesamtwert von rund 29 Millionen Euro gezeichnet
- Möglichkeit wichtige Investitionen voranzubringen
- Ausbau des Leistungszentrums an der Kollaustraße kann realisiert werden
- Beweis für alternative Finanzierungsmodelle im Profifußball
- Stadion langfristig in der Hand der FCSP-Gemeinschaft sichern
- Neue Wege solidarischer Finanzierung beschreiten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Andreas Borcherding, Vorstandsvorsitzender der FCSP eG, zeigt sich erfreut über die große Unterstützung für die Genossenschaftsidee.
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