Mainzer Forscher stellen Wahlhilfe-Tool für Landtagswahl vor

Politische Unterstützung in Rheinland-Pfalz

Mainz () – Politikwissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben gemeinsam mit Kollegen aus Potsdam, Mannheim und Darmstadt eine Alternative zum entwickelt. Das Tool mit dem Namen „Party-Check“ soll Wähler bei der Entscheidung für die Landtagswahl in unterstützen, teilte die Universität am Montag mit.

Im Gegensatz zum bekannten Wahl-O-Mat basieren die Parteipositionen im „Party-Check“ nicht auf Selbstauskünften der , sondern auf einer Befragung politikwissenschaftlicher Experten, dem sogenannten „Länder Expert Survey“.

Nutzer können ihre Übereinstimmung mit acht Parteien, darunter SPD, CDU, , AfD, FDP, Freie Wähler, BSW und Die , zu 16 Themen wie Klimaschutz oder Mietpreisbremse testen.

Das Online-Tool ist ab sofort unter party-check.org verfügbar und bietet neben der inhaltlichen Übereinstimmung auch eine Einordnung auf einer Links-Rechts-Skala. Die Nutzer haben nach dem Test die Möglichkeit, ihre Daten zu löschen oder durch die Beantwortung weiterer Fragen die wissenschaftliche Forschung zu unterstützen.

Eine Version für die parallel stattfindende Landtagswahl in Baden-Württemberg steht ebenfalls bereit.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Landtag von Rheinland-Pfalz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Potsdam, Mannheim, Darmstadt, SPD, CDU, Grüne, AfD, FDP, Freie Wähler, BSW, Die Linke

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Das beschriebene Ereignis findet in Mainz statt, in Verbindung mit der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Außerdem wird auch auf die Landtagswahl in Baden-Württemberg verwiesen.

Worum geht es in einem Satz?

Politikwissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben mit weiteren Partnern das Tool „Party-Check“ entwickelt, das Wählern in Rheinland-Pfalz helfen soll, ihre politischen Präferenzen zu überprüfen, indem es Parteipositionen auf Expertenbefragungen statt auf Selbstauskünften basiert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Entwicklung eines neuen Wahltools
  • Alternativ zu bestehendem Wahl-O-Mat
  • Erhöhung der informierten Wählerentscheidung
  • Nutzung eines Expertenbefragungansatzes
  • Einbeziehung politikwissenschaftlicher Expertise
  • Unterstützung für Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
  • Test der Übereinstimmung mit mehreren Parteien
  • Bereitstellung von Informationen zu politischen Themen
  • Online-Zugänglichkeit des Tools
  • Möglichkeit zur Datenlöschung für Nutzer

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Entwicklung des Tools "Party-Check" von Politikwissenschaftlern
  • Ziel: Unterstützung der Wähler bei der Entscheidung zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
  • Unterschied zum Wahl-O-Mat: basierend auf Expertenbefragungen, nicht auf Parteiaussagen
  • Möglichkeit, Übereinstimmung mit acht Parteien zu 16 Themen zu testen
  • Online-Tool verfügbar unter party-check.org
  • Einordnung der Ergebnisse auf einer Links-Rechts-Skala
  • Option zur Löschung der Daten und Teilnahme an weiterer Forschungsbefragung
  • Auch Version für Landtagswahl in Baden-Württemberg bereit

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Unterstützung der Wählerentscheidung
  • Test der Übereinstimmung mit Parteien
  • Einordnung auf einer Links-Rechts-Skala
  • Möglichkeit zur Datenlöschung
  • Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung
  • Verfügbarkeit einer Version für Baden-Württemberg

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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