Mastercard offen für Partnerschaft zum digitalen Euro

Wirtschaft: Mastercard und der digitale Euro

Brüssel () – Mastercard-CEO Michael Miebach sieht sein Kreditkartenunternehmen als möglichen Partner für den digitalen .

„Wir stehen solchen Initiativen offen gegenüber“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). „Wir verfügen über Expertise im Bereich digitaler Währungen und tun dies auch bereits in anderen Ländern“, sagte Miebach, der einzige CEO an der Spitze eines US-Konzerns.

„Der Wunsch nach europäischen Zahlungslösungen ist verständlich“, räumte Miebach ein. In den vergangenen Jahren habe der Konzern stark investiert, um „ und Datenspeicherung stärker zu lokalisieren“, stellte er klar.

Mit Blick auf den Zinsdeckel für Kreditkarten, den US-Präsident gefordert hat, gab sich Miebach gelassen. „Der Zinsdeckel wird uns kaum treffen. Selbst wenn sich das Konsumentenverhalten ändert und Kunden weniger mit zahlen: Wir wickeln Transaktionen aller Art ab“, so Miebach. „Solange sie Mastercard als Zahlungsmittel nutzen, egal ob als Kredit- oder Debitkarte, ändert sich bei uns nicht viel.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euromünze (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Mastercard, Handelsblatt.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Brüssel.

Worum geht es in einem Satz?

Mastercard-CEO Michael Miebach sieht das Unternehmen als potenziellen Partner für den digitalen Euro und betont die Bedeutung europäischer Zahlungslösungen sowie die Lokalisierung von Technik und Datenspeicherung.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Interesse an digitalen Zahlungsmethoden
  • Expertise von Mastercard im Bereich digitaler Währungen
  • Forderung nach europäischen Zahlungslösungen
  • Investitionen in lokale Technik und Datenspeicherung
  • Reaktion auf politische Forderungen (Zinsdeckel)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Mastercard-CEO Michael Miebach sieht das Unternehmen als möglichen Partner für den digitalen Euro
  • Miebach äußert Offenheit gegenüber Initiativen zum digitalen Euro
  • Betonung der Expertise im Bereich digitaler Währungen
  • Verständnis für den Wunsch nach europäischen Zahlungslösungen
  • Hinweis auf Investitionen in Lokalisierung von Technik und Datenspeicherung
  • Gelassenheit bezüglich des von Trump geforderten Zinsdeckels für Kreditkarten
  • Miebach glaubt, dass der Zinsdeckel Mastercard kaum treffen wird
  • Unveränderte Abwicklung aller Transaktionen, egal ob Kredit- oder Debitkarte

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kooperation mit digitalem Euro möglich
  • Positives Image durch Engagement in digitalen Währungen
  • Lokalisierung von Technik und Datenspeicherung
  • Unabhängigkeit vom Zinsdeckel für Kreditkarten
  • Stabilität des Geschäftsmodells trotz veränderten Konsumentenverhaltens

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Mastercard-CEO Michael Miebach zitiert. Er erklärt, dass das Unternehmen offen gegenüber Initiativen zum digitalen Euro ist und betont die Expertise von Mastercard im Bereich digitaler Währungen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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