SPD weist Kritik an Personaleinstellung als verlogen zurück

Politische Auseinandersetzungen in Schwerin

() – Der Generalsekretär der SPD , Julian Barlen, hat Kritik von CDU und AfD an der Einstellung von Lilly Blaudszun für die Parteikommunikation scharf zurückgewiesen. Er bezeichnete die Vorwürfe als sachlich falsch und verlogen.

Die habe Blaudszun zeitlich befristet eingestellt, um sich professionell auf die Landtagswahl mit Spitzenkandidatin Manuela Schwesig vorzubereiten.

Barlen wies den Vorwurf eines Zusammenhangs zwischen Blaudszun und einem Auftrag der Staatskanzlei an die Beratungsfirma 365Sherpas entschieden zurück. Der Auftrag sei zwei Jahre vor ihrer Tätigkeit dort erteilt worden.

Die getrennte Besetzung einer Sprecherin für die Parteikommunikation diene zudem einer klaren Trennung von Regierungs- und Parteiarbeit, teilte er mit.

Der SPD-Politiker warf und AfD vor, einen ‚Schmutz-Wahlkampf‘ mit Unterstellungen zu führen. Er verwies auf einen Untersuchungsausschuss, der Millionen Steuergelder gekostet und nichts ergeben habe.

Diese Art von Wahlkampf sei von den beiden bereits bekannt, so Barlen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, CDU, AfD, Staatskanzlei, 365Sherpas

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Schwerin

Worum geht es in einem Satz?

Der Generalsekretär der SPD Mecklenburg-Vorpommern, Julian Barlen, weist die Kritik von CDU und AfD an der Einstellung von Lilly Blaudszun für die Parteikommunikation als sachlich falsch zurück und kritisiert die beiden Parteien für einen 'Schmutz-Wahlkampf'.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einstellung von Lilly Blaudszun für Parteikommunikation
  • Vorbereitung auf Landtagswahl mit Spitzenkandidatin Manuela Schwesig
  • Kritisierte Vorwürfe von CDU und AfD
  • Zusammenhang mit Auftrag der Staatskanzlei und Beratungsfirma 365Sherpas
  • Ziel der Trennung von Regierungs- und Parteiarbeit
  • Vorwurf eines 'Schmutz-Wahlkampfs' durch Union und AfD
  • Bezug auf Untersuchungsausschuss und dessen Kosten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Kritik von CDU und AfD an der Einstellung von Lilly Blaudszun
  • Julian Barlen weist Vorwürfe als sachlich falsch und verlogen zurück
  • Blaudszun wurde zeitlich befristet eingestellt zur Vorbereitung auf die Landtagswahl
  • Barlen widerspricht Zusammenhang zwischen Blaudszun und Auftrag der Staatskanzlei
  • Separierung von Regierungs- und Parteiarbeit wird betont
  • Barlen wirft Union und AfD einen 'Schmutz-Wahlkampf' vor
  • Hinweis auf ineffektiven Untersuchungsausschuss mit hohen Kosten

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kritik von CDU und AfD zurückgewiesen
  • Vorwürfe als sachlich falsch und verlogen bezeichnet
  • Professionelle Vorbereitung auf die Landtagswahl
  • Klare Trennung von Regierungs- und Parteiarbeit
  • Vorwurf eines Schmutz-Wahlkampfs geäußert
  • Hinweis auf Untersuchungsausschuss mit Kosten und Ergebnissen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme des Generalsekretärs der SPD Mecklenburg-Vorpommern, Julian Barlen, der die Vorwürfe von CDU und AfD als sachlich falsch und verlogen bezeichnet.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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