Nächste Wahlrechtsreform: Prien fordert Prüfung von Parität

Politik in Berlin: Wahlrechtsreform im Fokus

() – Im Koalitionsstreit über die nächste Wahlrechtsreform spricht sich Bundesfamilienministerin Karin (CDU) für eine Prüfung von paritätischen Modellen aus.

„Eine Wahlrechtsreform muss kommen. Wer im Wahlkreis direkt gewählt wird, muss einen Sitz im Deutschen Bundestag erhalten – alles andere führt nur zu mehr Politikverdrossenheit, denn eine Abwertung der Erststimme im Wahlkreis verletzt das Demokratieprinzip“, sagte die CDU-Vizevorsitzende dem Focus. „Im Zuge einer solchen Reform sollte auch geprüft werden, wie ein verfassungsmäßiger Weg zur Parität aussehen könnte.“

Die SPD nennt die bessere Repräsentation von im Parlament als Bedingung für eine weitere Reform. „Parität in Parlamenten war immer unser Ziel. Wenn das Wahlrecht reformiert wird, dann nur mit Parität“, sagte Bundestagsvizepräsidentin Josephine Ortleb dem Magazin.

Die Chefin des Familienausschusses, Saskia , pocht ebenfalls auf eine änderung. „Wenn wir jetzt das Wahlrecht reformieren, dann sollten wir dafür sorgen, dass Frauen eine angemessene Vertretung im Bundestag erhalten“, fügt die frühere SPD-Vorsitzende hinzu.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Karin Prien am 10.02.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, SPD, Deutscher Bundestag, Focus, Magazin, Familienausschuss

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des Ereignisses ist der 10. Februar 2026.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) fordert im Streit um die Wahlrechtsreform eine Prüfung paritätischer Modelle, um eine bessere Repräsentation von Frauen im Bundestag zu gewährleisten, während die SPD Parität als Bedingung für eine Reform festlegt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Koalitionsstreit über Wahlrechtsreform
  • Forderung nach paritätischen Modellen
  • Diskussion um Repräsentation von Frauen im Parlament
  • Politische Verantwortung von Direktgewählten
  • Abwertung der Erststimme im Wahlkreis
  • Ziel der besseren Vertretung von Frauen von SPD
  • Dringlichkeit einer Gesetzesänderung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) spricht sich für Prüfung paritätischer Modelle aus
  • Prien betont Notwendigkeit der Wahlrechtsreform und fordert, dass direkt gewählte Abgeordnete ihren Sitz im Bundestag erhalten
  • SPD macht bessere Repräsentation von Frauen im Parlament zur Bedingung für Reform
  • Bundestagsvizepräsidentin Josephine Ortleb fordert Parität als Ziel bei Wahlrechtsreform
  • Saskia Esken, Chefin des Familienausschusses, pocht auf Gesetzesänderung für angemessene Vertretung von Frauen im Bundestag

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erforderlichkeit einer Wahlrechtsreform
  • direkte Wahlkreise mit Sitz im Bundestag
  • Vermeidung von Politikverdrossenheit
  • Prüfung von paritätischen Modellen
  • bessere Repräsentation von Frauen im Parlament
  • Bedingung für weitere Reformen
  • angemessene Vertretung von Frauen im Bundestag

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) zitiert, in der sie sich für eine Prüfung von paritätischen Modellen im Zusammenhang mit der Wahlrechtsreform ausspricht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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