Justizministerin erteilt Einsatz von Palantir auf Bundesebene Absage

Politik: Widerstand gegen Palantir-Software in Berlin

() – Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat dem Einsatz von des US-Konzerns Palantir für Sicherheitsbehörden des Bundes eine Absage erteilt. „Ich sehe es nicht, dass die Software Palantir für die Bundesbehörden kommt“, sagte Hubig der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Ich nehme die Vorbehalte speziell gegen diese Software ernst.“

Bei Tools zur automatisierten Datenanalyse sei besondere Umsicht geboten. „Es geht hier um sensible . Und wir dürfen uns nicht in gefährliche Abhängigkeiten begeben“, mahnte Hubig.

Das Bundesinnenministerium prüft seit geraumer Zeit den möglichen Einsatz von Palantir-Software etwa für die Bundespolizei. Mehrere Bundesländer nutzen bereits Technik von Palantir für ihre . Dies ist in Bayern, Hessen und der Fall. Andere Bundesländer lehnen den Einsatz von Palantir-Software ab.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Bundesjustizministerium, Stefanie Hubig, SPD, Palantir, Bundesinnenministerium, Bundespolizei, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen

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Berlin, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen

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Bundesjustizministerin Stefanie Hubig hat sich gegen den Einsatz der Palantir-Software für deutsche Sicherheitsbehörden ausgesprochen und betont, dass der Umgang mit sensiblen Daten besondere Vorsicht erfordere.

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  • Bundesjustizministerin Stefanie Hubig äußert Bedenken gegen Palantir-Software
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  • Einige Bundesländer nutzen bereits Palantir-Software
  • Andere Bundesländer lehnen den Einsatz ab

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesjustizministerin Stefanie Hubig erteilt Palantir-Software Absage für Bundesbehörden
  • Hubig nimmt Vorbehalte gegen die Software ernst
  • Betont besondere Umsicht bei automatisierter Datenanalyse
  • Hinweis auf sensible Daten und Gefahr von Abhängigkeiten
  • Bundesinnenministerium prüft den Einsatz der Software für Bundespolizei
  • Mehrere Bundesländer nutzen bereits Palantir-Technik (Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen)
  • Andere Bundesländer lehnen Einsatz von Palantir ab

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ablehnung des Einsatzes von Palantir-Software für Bundesbehörden
  • Ernstnahme von Vorbehalten gegen die Software
  • Notwendigkeit besonderer Umsicht bei automatisierter Datenanalyse
  • Warnung vor gefährlichen Abhängigkeiten bezüglich sensibler Daten
  • Prüfung des Softwareeinsatzes durch das Bundesinnenministerium
  • Differenzierte Nutzung in verschiedenen Bundesländern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) zitiert, in der sie dem Einsatz von Palantir-Software für deutsche Sicherheitsbehörden eine Absage erteilt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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