Finanzministerium will keine "Wero"-Pflicht für Händler

Wirtschaft: Neue Zahlungsinitiative in Berlin

() – Das Bundesfinanzministerium unter Leitung von Minister Lars Klingbeil (SPD) begrüßt Projekte wie den Zahlungsdienst „Wero“. Eine Pflicht, „Wero“ als Zahlungsdienst anzunehmen, schließt das Ministerium jedoch aus.

„Die begrüßt grundsätzlich Projekte zur Stärkung der europäischen Autonomie und Resilienz im Zahlungsverkehr“, teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit. „Die Entscheidung, ob Zahlungen über Wero akzeptiert werden, obliegt am Ende jedoch den Händlern.“

Angesichts des „klaren Trends zum digitalen Bezahlen“ sei es wichtig, dass den Bürgern „auch innovative europäische Lösungen zur Verfügung stehen, mit denen sie in grenzüberschreitend digital bezahlen können“, so das Ministerium.

Das Zahlverfahren „Wero“ wird von der privatwirtschaftlichen European Payments Initiative, einem Zusammenschluss von Banken aus , Frankreich, Belgien, der Niederlande und Luxemburg, betrieben. „Nach unseren Informationen bieten verschiedene Banken ihren Kunden in Deutschland Wero bereits als Zahloption für Transaktionen zwischen Privaten an und es gibt auch erste , die Wero in Deutschland im Online-Handel akzeptieren oder die Integration vorbereiten“, erklärte die Sprecherin des Finanzministeriums. „Im stationären Handel plant die European Payments Initiative, Wero ab diesem Jahr an den Start zu bringen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Finanzministerium (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesfinanzministerium, Lars Klingbeil, SPD, Bundesregierung, European Payments Initiative, Banken aus Deutschland, Banken aus Frankreich, Banken aus Belgien, Banken aus den Niederlanden, Banken aus Luxemburg.

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Berlin, Deutschland; Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg

Worum geht es in einem Satz?

Das Bundesfinanzministerium unterstützt den Zahlungsdienst "Wero" zur Stärkung der europäischen Zahlungsautonomie, schließt jedoch eine Pflicht zur Annahme solcher Zahlungen durch Händler aus.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Stärkung der europäischen Autonomie im Zahlungsverkehr
  • Wachsender Trend zum digitalen Bezahlen
  • Bedarf an innovativen Lösungen für grenzüberschreitende Zahlungen
  • Entwicklung von "Wero" durch die European Payments Initiative
  • Zunehmende Akzeptanz von digitalen Zahlungsmethoden durch Banken und Unternehmen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesfinanzministerium begrüßt Projekte wie "Wero"
  • Pflicht zur Annahme von "Wero" schließt Ministerium aus
  • Bundesregierung unterstützt europäische Autonomie im Zahlungsverkehr
  • Entscheidung über Akzeptanz von "Wero" liegt bei Händlern
  • Trend zum digitalen Bezahlen wird anerkannt
  • Innovative europäische Lösungen sollen Bürgern zur Verfügung stehen
  • "Wero" von European Payments Initiative betrieben
  • Verschiedene Banken bieten "Wero" bereits an
  • Erste Unternehmen bereiten Integration von "Wero" vor
  • Geplante Einführung im stationären Handel ab diesem Jahr

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einladung zur Stärkung der europäischen Autonomie im Zahlungsverkehr
  • Förderung innovativer europäischer Lösungen
  • Möglichkeit für Bürger, grenzüberschreitend digital zu bezahlen
  • Entscheidung über Akzeptanz von Wero obliegt Händlern
  • Erste Unternehmen akzeptieren Wero im Online-Handel
  • Planung zur Einführung von Wero im stationären Handel

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Bundesfinanzministeriums zitiert, das Projekte zur Stärkung der europäischen Autonomie im Zahlungsverkehr begrüßt, jedoch eine Pflicht zur Annahme des Zahlungsdienstes „Wero“ ausschließt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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