Bildungsministerin plant Förderstrategie für Jungen

Bildungspolitik in Deutschland: Förderbedarf für Jungen

() – Bundesbildungsministerin Karin (CDU) will, dass Jungen besser gefördert werden. „Wir dürfen nicht Mädchen fördern und die Jungs gar nicht im Blick haben“, sagte sie der „Wochentaz“.

Jungen fühlten sich oft benachteiligt und nicht gesehen, auch im Kontext von und , so die Ministerin. Man sehe in anderen Ländern, wozu das führen könne.

„Jungs haben deutlich höhere Selbstmordraten und sind anfälliger für Extremismus, nicht nur für den Rechtsradikalismus, auch für den Islamismus. Das treibt mich wirklich um“, sagte Prien, die selbst drei Söhne hat. „Gleichstellungspolitik ist für mich nicht nur Frauenpolitik, sondern auch Männerpolitik“, so die Ministerin. „Ich möchte auch verhindern, dass wir in eine Situation kommen, in der sich als Verlierer sehen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute beim Zocken (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesbildungsministerin Karin Prien, CDU, Wochentaz

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesbildungsministerin Karin Prien fordert eine bessere Förderung von Jungen, da sie sich oft benachteiligt fühlen, was zu höheren Selbstmordraten und einer Anfälligkeit für Extremismus führen kann.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) äußert sich zur Förderung von Jungen
  • Wahrnehmung von Jungs als benachteiligt in Erziehung und Schule
  • Höhere Selbstmordraten bei Jungen
  • Anfälligkeit von Jungen für Extremismus
  • Gleichstellungspolitik als Anliegen für beide Geschlechter
  • Persönliche Erfahrung der Ministerin als Mutter von drei Söhnen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Höhere Selbstmordraten bei Jungen
  • Anfälligkeit für Extremismus
  • Risiko für Rechtsradikalismus
  • Risiko für Islamismus
  • Gefühl der Benachteiligung bei Jungen
  • Männliche Identitätskrisen
  • Gefahr von Verlierermentalität bei Männern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) zitiert. Sie betont die Notwendigkeit, Jungen besser zu fördern und hebt hervor, dass Gleichstellungspolitik auch Männerpolitik ist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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