Wirtschaft: Bürokratieabbau in Berlin gefordert
Berlin () – Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, fordert die Bundesregierung eindringlich auf, den versprochenen Bürokratieabbau zügig umzusetzen und aus seiner Sicht unnötige Regelungen schnellstmöglich zu streichen.
Der „Bild“ (Montagsausgabe) sagte Dittrich: „Die Betriebe brauchen sofort spürbare Entlastungen. Die Abschaffung der Bonpflicht steht jetzt zwar in der Modernisierungsagenda, doch für die Betriebe zählt das letztlich erst, wenn sie wirklich weg ist.“ Dittrich sagte, es gebe zu viele unsinnige Regelungen.
„Die Flut an Nachweisen frisst Zeit, Geld und Nerven. Kaum etwas muss nicht belegt werden, oft nur, damit es irgendwo abgeheftet wird. Betriebe müssen oft schriftlich erklären, dass sie keine Fehler gemacht haben. Das ist so, als müsste man beim Aussteigen aus dem Auto jedes Mal unterschreiben, dass man nicht zu schnell gefahren ist“, sagte Dittrich der „Bild“.
Oft müssten Betriebe auch Dinge schriftlich nachweisen, die bereits digital oder automatisch erfasst würden. Das schrecke gerade junge Meister ab, sich selbstständig zu machen. Der Verbandspräsident forderte die Bundesregierung auf, die geplante Modernisierungsagenda konsequent umzusetzen und weiterzuentwickeln. Betriebe dürften „nicht länger so viel Kraft aufbringen, um sich durch einen schier undurchdringlichen Bürokratiedschungel zu kämpfen, sondern ihre eigentliche handwerkliche Arbeit machen können“.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Jörg Dittrich (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jörg Dittrich
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), Bundesregierung, Bild.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, fordert die Bundesregierung auf, den angekündigten Bürokratieabbau schnell umzusetzen und überflüssige Regelungen abzuschaffen, damit Unternehmen entlastet werden und sich wieder auf ihre handwerkliche Arbeit konzentrieren können.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderung nach Bürokratieabbau
- Versprochene Entlastungen nicht umgesetzt
- Abschaffung der Bonpflicht in der Modernisierungsagenda
- Übermäßige, unnötige Regelungen
- Belastung durch Nachweispflichten
- Digitale Nachweise oft nicht anerkannt
- Abhalten junger Meister von Selbstständigkeit
- Wunsch nach klaren und einfachen Vorschriften
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Jörg Dittrich fordert Bundesregierung zum raschen Bürokratieabbau auf
- Kritisiert unnötige Regelungen und Flut an Nachweisen
- Abschaffung der Bonpflicht ist in Modernisierungsagenda, zählt aber erst nach Umsetzung
- Bürokratie frisst Zeit, Geld und Nerven der Betriebe
- Schriftliche Nachweise für digital erfasste Daten frustrieren junge Unternehmer
- Dittrich fordert konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung der Modernisierungsagenda
- Betonung auf Handwerk statt Bürokratie kämpfen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Notwendigkeit der Entlastungen für Betriebe
- Abschaffung der Bonpflicht erforderlich
- Reduzierung unsinniger Regelungen gefordert
- Zeit-, Geld- und Nervenverlust durch bürokratische Nachweise
- Hemmung junger Meister zur Selbstständigkeit
- Forderung nach zügiger Umsetzung der Modernisierungsagenda
- Betriebe sollen sich auf handwerkliche Arbeit konzentrieren können
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jörg Dittrich, dem Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), zitiert. Er fordert die Bundesregierung auf, den Bürokratieabbau zügig umzusetzen und unnötige Regelungen schnellstmöglich zu streichen.
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