SPD gegen CDU-Forderung nach Leistungsabbau im Gesundheitswesen

Gesundheitspolitik in Berlin: Kontroversen um Leistungskürzungen

Berlin () – Die Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses, Tanja Machalet (SPD), hat die jüngste Forderung von Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) nach einem Abbau von Leistungen im Gesundheitssystem zurückgewiesen.

„Durch Leistungskürzungen und Debatten darüber – zumal angestoßen von denen, die nie auf das solidarische System angewiesen sein werden – wird niemand gesünder“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk “. „Und wo genau Herr Frei kürzen möchte, benennt er nicht. Statt Unsicherheit zu verbreiten, täte auch er gut daran, die Ergebnisse der Kommission zur Finanzierung der abzuwarten.“

Zwar gebe Deutschland zu viel für ineffiziente Strukturen und Kuration aus, fügte Machalet hinzu. Dringend nötig sei eine bessere Steuerung im System durch die Krankenhausreform, die Notfallreform und das im Koalitionsvertrag vereinbarte Primärversorgungssystem. Doch zugleich müsse Deutschland „ganz dringend mehr für Prävention tun, hier sind wir Schlusslicht in . Dafür könnten Einnahmen aus einer Zuckersteuer, einer erhöhten Alkohol- und Tabaksteuer gezielt genutzt werden. Damit könnten wir in Zukunft die Ausgaben für die Krankenversicherung und auch die Pflegeversicherung deutlich senken.“

Frei hatte dem RND gesagt: „Klar ist auch, dass manche Leistungen entfallen müssen, um das Gesundheitssystem günstiger zu machen, was in anderen Ländern auch funktioniert. Wir werden deshalb nicht kränker.“ Das werde zwar Widerstände hervorrufen, so der CDU-Politiker. „Aber wir müssen das im Interesse des Ganzen durchsetzen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundestags-Gesundheitsausschusses, Tanja Machalet, SPD, Kanzleramtsminister, Thorsten Frei, CDU, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Kommission zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenkassen, Krankenhausreform, Notfallreform, Koalitionsvertrag, Primärversorgungssystem.

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

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Die Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses, Tanja Machalet (SPD), hat die Forderung von Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) nach Leistungseinschnitten im Gesundheitssystem zurückgewiesen und betont, dass stattdessen bessere Steuerung und mehr Prävention notwendig sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach Abbau von Leistungen im Gesundheitssystem
  • Diskussion über Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen
  • Übermäßige Ausgaben für ineffiziente Strukturen
  • Notwendigkeit einer Krankenhausreform und Notfallreform
  • Ziel: Verbesserung der Prävention im Gesundheitssystem
  • Vorschlag zur Finanzierung durch Sondersteuern (Zuckersteuer, Alkohol- und Tabaksteuer)

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Tanja Machalet (SPD) weist Forderung von Thorsten Frei (CDU) nach Leistungskürzungen im Gesundheitssystem zurück
  • Machalet betont, dass Kürzungen nicht zu besserer Gesundheit führen
  • Frei benennt keine konkreten Kürzungen
  • Machalet fordert bessere Steuerung im Gesundheitssystem durch Reformen
  • Deutschland müsse mehr in Prävention investieren
  • Vorschläge für Finanzierung der Prävention: Zuckersteuer, erhöhte Alkohol- und Tabaksteuer
  • Frei argumentiert, dass Leistungskürzungen in anderen Ländern funktionieren
  • Er erwartet Widerstände, betont aber Dringlichkeit der Maßnahmen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ablehnung der Forderung nach Leistungskürzungen
  • Unsicherheit im Gesundheitssystem
  • Notwendigkeit besserer Steuerung durch Reformen
  • Dringender Handlungsbedarf für Prävention
  • Möglichkeit zur Senkung der Ausgaben durch gezielte Steuern
  • Widerstände gegen Leistungskürzungen
  • Einfluss auf die solidarische Gesundheitsversorgung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Tanja Machalet (SPD) zitiert. Sie weist die Forderung von Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) nach einem Abbau von Leistungen im Gesundheitssystem zurück und betont, dass Leistungskürzungen niemand gesünder machen würden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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