Rüstungsunternehmer will mehr Sprengstoffvorräte für den Ernstfall

Rüstungsindustrie und Materialien in Deutschland

() – Das Rüstungsunternehmen MBDA fordert von der , größere Vorräte kritischer Materialien für die Waffenproduktion anzulegen. „Wir müssen die notwendigen Grundstoffe für den Ernstfall vorhalten“, sagte MBDA-Geschäftsführer Thomas Gottschild dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe).

Anders als aktuell, da auch eine steigende Produktionsmenge über weltweite Einkäufe abgedeckt werden könne, müsse im Kriegsfall „mit einer Verzwanzigfachung der benötigten Sprengstoffmenge und unterbrochenen Lieferketten“ gerechnet werden. „Dafür haben wir noch nicht gut genug vorgesorgt.“

Dies sei nach Angaben Gottschilds in der vergangenen Woche auch Thema beim Rüstungsindustrie-Gipfel mit Verteidigungsminister Boris (SPD) und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche CDU) gewesen. „Beide haben versprochen, das Problem anzugehen“, erklärte der MBDA-Geschäftsführer.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: MBDA-Logo (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Thomas Gottschild, Boris Pistorius, Katherina Reiche.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

MBDA, Bundesregierung, Tagesspiegel, Boris Pistorius, SPD, Katherina Reiche, CDU, Rüstungsindustrie-Gipfel

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Das Rüstungsunternehmen MBDA fordert von der Bundesregierung, größere Vorräte kritischer Materialien für die Waffenproduktion anzulegen, um im Kriegsfall auf eine steigende Nachfrage und unterbrochene Lieferketten vorbereitet zu sein.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach größeren Vorräten kritischer Materialien für Waffenproduktion
  • Steigende Produktionsmengen und weltweite Einkäufe vorhanden
  • Erwartung einer Verzwanzigfachung der benötigten Sprengstoffmenge im Kriegsfall
  • Unterbrochene Lieferketten im Ernstfall
  • Mangelhafte Vorsorge für potenzielle Krisenszenarien
  • Diskussion des Themas beim Rüstungsindustrie-Gipfel mit Ministerien

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • MBDA fordert von der Bundesregierung größere Vorräte kritischer Materialien für die Waffenproduktion
  • Thomas Gottschild betont Notwendigkeit, Grundstoffe für den Ernstfall vorzuhalten
  • Hinweis auf mögliche Verzwanzigfachung der Sprengstoffmenge im Kriegsfall
  • Rüstungsindustrie-Gipfel mit Verteidigungsminister und Wirtschaftsministerin fand statt
  • Minister haben versprochen, das Problem anzugehen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach größeren Vorräten kritischer Materialien
  • Notwendigkeit, Grundstoffe für den Ernstfall vorzuhalten
  • Risiko einer Verzwanzigfachung der benötigten Sprengstoffmenge im Kriegsfall
  • Unterbrechung der Lieferketten im Ernstfall
  • Zusicherung von politischen Entscheidungsträgern, das Problem anzugehen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Thomas Gottschild, dem Geschäftsführer von MBDA, zitiert. Er fordert von der Bundesregierung, größere Vorräte kritischer Materialien für die Waffenproduktion anzulegen und betont die Notwendigkeit, die Grundstoffe für den Ernstfall vorzuhalten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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