Wadephul will in China für mehr Druck auf Russland werben

Wadephul will in China für mehr Druck auf Russland werben

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Politische Gespräche zwischen Deutschland und China

Berlin () – Außenminister Johann Wadephul (CDU) will bei seinem China-Besuch für mehr Druck der Volksrepublik auf werben.

„In meinen Gesprächen werde ich erneut verdeutlichen: Kein anderes Land hat so viel Einfluss auf Russland wie China und kann sein Gewicht so sehr dafür einsetzen, dass Russland endlich zu ernsthaften Verhandlungen bereit ist, die die Souveränität der achten“, sagte der CDU-Politiker am Sonntag vor seiner Abreise. „Unser Interesse ist es, dass China dazu beiträgt, einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu erreichen.“

Ein Interesse an einer stabilen internationalen Ordnung habe man darüber hinaus weltweit. „Was beispielsweise in der Straße von Taiwan oder im Südchinesischen Meer geschieht, hat Einfluss auch auf uns in und weltweit“, so Wadephul. Als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats trage China Verantwortung für Frieden und Stabilität in der Welt und für die Achtung der Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen, einschließlich des Gewaltverbots. „Eine Änderung des Status quo kann nur im Einvernehmen und auf friedlichem Wege erfolgen.“

„Wir wollen und brauchen den intensiven Austausch mit China, um bei all diesen Themen voranzukommen“, sagte der Minister. „Auch bei den großen Herausforderungen der Menschheit wie dem Klimawandel kommen wir nur zusammen weiter.“ Man wolle mit China kooperieren – erwarte aber auch Verständnis für die zentralen Anliegen und Interessen Europas.

Dazu könne auch insgesamt mehr Austausch beitragen – zwischen Bürgern, Studenten, im und im Kulturbereich, fügte Wadephul hinzu. „Ich möchte mich auf dieser dafür einsetzen, gemeinsam mehr Möglichkeiten auch für den zivilgesellschaftlichen Dialog zu schaffen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Johann Wadephul (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Johann Wadephul

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

CDU, China, Russland, Ukraine, UN-Sicherheitsrat, Vereinte Nationen.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, China.

Worum geht es in einem Satz?

Außenminister Johann Wadephul (CDU) will während seines China-Besuchs für mehr Druck Pekings auf Russland werben, um eine gerechte Friedenslösung für die Ukraine zu fördern und betont die Wichtigkeit einer stabilen internationalen Ordnung sowie den Austausch zwischen China und Europa in verschiedenen Bereichen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Russland-Ukraine-Konflikt
  • Chinas Einfluss auf Russland
  • Notwendigkeit ernsthafter Verhandlungen
  • Souveränität der Ukraine
  • Stabilität in der internationalen Ordnung
  • Ungleichgewichte in Taiwan und im Südchinesischen Meer
  • Verantwortung Chinas im UN-Sicherheitsrat
  • Prinzipien der UN-Charta
  • Zusammenarbeit in globalen Herausforderungen wie Klimawandel
  • Bedarf an zivilgesellschaftlichem Dialog

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehr Druck Chinas auf Russland
  • Einfluss Chinas auf Verhandlungen bezüglich Ukraine
  • Beitrag Chinas zu einem friedlichen und gerechten Frieden in der Ukraine
  • Bedeutung stabiler internationaler Ordnung
  • Einfluss von Konflikten in Asien auf Europa
  • Verantwortung Chinas als UN-Sicherheitsratsmitglied
  • Notwendigkeit eines intensiven Austauschs mit China
  • Kooperation bei globalen Herausforderungen wie Klimawandel
  • Förderung des zivilgesellschaftlichen Dialogs zwischen Ländern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Außenminister Johann Wadephul (CDU) zitiert, in der er betont, dass China Druck auf Russland ausüben sollte, um ernsthafte Verhandlungen zur Achtung der ukrainischen Souveränität zu fördern.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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