Brandenburg führt sozialpädagogische Begleitung an Pflegeschulen ein

Gesundheitspolitik in Brandenburg: Ausbildungsunterstützung eingeführt

() – Das Brandenburger Gesundheitsministerium hat eine sozialpädagogische Begleitung für Auszubildende in Gesundheits- und Pflegeberufen eingeführt. Gesundheitsministerin Britta Müller teilte am Sonntag mit, damit solle die hohe Abbruchquote von fast einem Drittel gesenkt werden.

Die neue Regelung tritt zum 1. Januar 2026 in Kraft und ermöglicht Schulen, für je 120 Schüler eine Vollzeitstelle für sozialpädagogische Betreuung zu schaffen.

Laut Müller sind die Auszubildenden zwar meist hochmotiviert, aber die Anforderungen in und Praxiseinsätzen sehr hoch. „Wir sorgen jetzt dafür, dass in solchen Situationen entsprechend qualifizierte Fachkräfte bereitstehen, Azubis helfen, sie begleiten und neu motivieren können“, erklärte die Ministerin.

Bisher gab es solche Unterstützungsangebote nur für Auszubildende in der Altenpflegehilfe.

Die Zahl der Auszubildenden in Gesundheits- und Pflegeberufen hat sich in innerhalb von 25 Jahren nahezu verdoppelt – von 3.147 im Jahr 2000/2001 auf 6.210 im aktuellen Ausbildungsjahr. Den größten Anteil machen mit 4.492 Auszubildenden die Pflegeberufe aus.

Die Maßnahme ist Teil der Fachkräftesicherung in der Branche.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Medizinisches Personal in einem (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Brandenburger Gesundheitsministerium, Gesundheitsministerin Britta Müller

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. Januar 2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Brandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Das Brandenburger Gesundheitsministerium führt zum 1. Januar 2026 eine sozialpädagogische Begleitung für Auszubildende in Gesundheits- und Pflegeberufen ein, um die hohe Abbruchquote der Ausbildungen zu senken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hohe Abbruchquote bei Auszubildenden in Gesundheits- und Pflegeberufen
  • Hohe Anforderungen in Ausbildung und Praxiseinsätzen
  • Bisherige Unterstützung nur für Altenpflegehilfe
  • Verdopplung der Auszubildendenzahlen in 25 Jahren
  • Notwendigkeit der Fachkräftesicherung in der Branche

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Senkung der Abbruchquote von Auszubildenden
  • Verbesserung der Unterstützung für Auszubildende
  • Bereitstellung von qualifizierten Fachkräften für Begleitung und Motivation
  • Erhöhung der Anzahl von sozialpädagogischen Betreuungsstellen
  • Stärkung der Fachkräftesicherung in Gesundheits- und Pflegeberufen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Gesundheitsministerin Britta Müller zitiert. Sie erklärt, dass die Auszubildenden meist hochmotiviert seien, die Anforderungen jedoch sehr hoch und dass qualifizierte Fachkräfte bereitstehen sollen, um sie zu unterstützen und zu motivieren.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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