Deichrückverlegung an der Gera schreitet voran

Hochwasserschutzmaßnahmen in Erfurt

() – An der nördlichen Geraaue haben die Bauarbeiten für eine der größten Deichrückverlegungen Deutschlands begonnen. Umweltstaatssekretärin Karin Arndt hat sich vor Ort über die Fortschritte informiert und teilte mit: „Mehr Raum für Flüsse heißt mehr Hochwasserschutz.“

Die Maßnahme ist Teil des Nationalen Hochwasserschutzprogramms und soll dem mehr natürlichen Raum geben.

Stromabwärts rechts der sind die Deichbauarbeiten zwischen Kühnhausen und Walschleben bereits abgeschlossen. Jetzt haben die Arbeiten auf der linken Flussseite begonnen.

Durch die Deichrückverlegungen sollen entlang von 12 Kilometern Gewässer etwa 840 Hektar Überflutungsfläche zurückgewonnen werden.

Der erste Bauabschnitt soll 2027 fertiggestellt werden, weitere Abschnitte folgen bis 2033. Die Gesamtkosten werden auf rund 65 Millionen geschätzt, wobei der Bund etwa 60 Prozent übernimmt. Für Landwirte in den betroffenen Gebieten sind Schäden durch mögliche Überflutungen für mehr als zwei Jahrzehnte abgesichert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Umweltstaatssekretärin Karin Arndt, Nationales Hochwasserschutzprogramm, Bund, Landwirte

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind:

Erfurt, Kühnhausen, Walschleben.

Worum geht es in einem Satz?

In Erfurt haben die Bauarbeiten für eine umfassende Deichrückverlegung an der Gera begonnen, um den Hochwasserschutz zu verbessern und zusätzlich 840 Hektar Überflutungsfläche zurückzugewinnen, wobei die Maßnahme bis 2033 abgeschlossen sein soll und insgesamt 65 Millionen Euro kosten wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Notwendigkeit für Hochwasserschutz
  • Teil des Nationalen Hochwasserschutzprogramms
  • Anpassung an Veränderungen im Wasserhaushalt
  • Rückgewinnung von Überflutungsflächen
  • Verbesserung der Flussökologie
  • Vorherige Deichbauarbeiten bereits abgeschlossen
  • Geplante Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehr Raum für Flüsse
  • Erhöhter Hochwasserschutz
  • Rückgewinnung von 840 Hektar Überflutungsfläche
  • Fertigstellung des ersten Bauabschnitts bis 2027
  • Weitere Abschnitte bis 2033
  • Gesamtkosten von rund 65 Millionen Euro
  • Bund übernimmt etwa 60 Prozent der Kosten
  • Schäden für Landwirte in betroffenen Gebieten abgesichert für mehr als zwei Jahrzehnte

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Umweltstaatssekretärin Karin Arndt äußerte: "Mehr Raum für Flüsse heißt mehr Hochwasserschutz."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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