Landwirtschaftliche Ernteergebnisse in Brandenburg
Potsdam () – In Brandenburg sind im Jahr 2025 insgesamt 403.100 Tonnen Kartoffeln geerntet worden. Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg teilte am Mittwoch mit, dass dies 44.700 Tonnen mehr als das langjährige Mittel von 2019 bis 2024 waren.
Die Anbaufläche für Kartoffeln betrug 11.400 Hektar, was im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme von fast 800 Hektar darstellte. Der Hektarertrag lag bei 352,7 Dezitonnen, was fast 6 Prozent über dem langjährigen Mittel lag, jedoch unter dem Vorjahresergebnis von 391,4 Dezitonnen je Hektar.
Die meisten Kartoffeln wurden im Landkreis Teltow-Fläming auf 3.500 Hektar angebaut, gefolgt von Ostprignitz-Ruppin mit 2.600 Hektar und der Prignitz mit 1.900 Hektar.
Trotz der gestiegenen Anbaufläche konnte der Ertrag pro Hektar nicht an das Vorjahresniveau anknüpfen.
Im Bereich der Zuckerrüben verzeichnete Brandenburg mit 357.600 Tonnen die dritthöchste Erntemenge seit 1991, obwohl die Anbaufläche erstmals unter 5.000 Hektar fiel. Der Hektarertrag betrug 724,0 Dezitonnen, was unter dem Vorjahreswert von 755,8 Dezitonnen lag.
Die Anbaufläche verringerte sich um 1.100 Hektar auf 4.900 Hektar, was den niedrigsten Stand seit 1991 darstellte. Die meisten Zuckerrüben wurden in der Uckermark auf 2.200 Hektar angebaut, gefolgt von Märkisch-Oderland mit 800 Hektar und der Prignitz mit 600 Hektar.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kartoffeln (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Daher gibt es keine Namen, die aufgelistet werden können.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen in dem Text sind:
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, dts Nachrichtenagentur.
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Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2025 statt.
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Worum geht es in einem Satz?
Im Jahr 2025 wurden in Brandenburg 403.100 Tonnen Kartoffeln geerntet, was eine Steigerung um 44.700 Tonnen im Vergleich zum langjährigen Mittel darstellt, während die Anbaufläche auf 11.400 Hektar angewachsen ist, der Hektarertrag jedoch hinter dem Vorjahresniveau zurückblieb.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Erhöhung der Anbaufläche für Kartoffeln um fast 800 Hektar
- Steigerung der Gesamternte auf 403.100 Tonnen
- Übersteigung des langjährigen Mittels von 2019 bis 2024 um 44.700 Tonnen
- Unterschiedliche Anbauflächen in verschiedenen Landkreisen
- Hektarertrag von 352,7 Dezitonnen, leicht über dem langjährigen Mittel
- Rückgang des Hektarertrags im Vergleich zum Vorjahr
- Parallelberichte zu Ernte- und Anbauflächen im Bereich Zuckerrüben
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Steigende Kartoffelernte im Jahr 2025
- Anstieg der Anbaufläche für Kartoffeln
- Hektarertrag unter dem Vorjahresergebnis
- Dritthöchste Zuckerrübenernte seit 1991
- Anbaufläche für Zuckerrüben auf niedrigstem Stand seit 1991
- Hektarertrag bei Zuckerrüben gesunken
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Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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