AfD-Chef sieht Höcke als Bundesminister – und Trump als Vorbild

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Politik Berlin: AfD und Trumps Migrationsansatz

Berlin () – Tino Chrupalla, Fraktions- und Parteichef der AfD, sieht Trumps Migrationspolitik „durchaus“ als Vorbild für eine AfD-Regierung. „Er hat im Wahlkampf in der Migrationspolitik viele Punkte versprochen, die deckungsgleich mit der AfD sind“, sagte er dem Nachrichtenportal T-Online. „Und er setzt diese Wahlversprechen eins zu eins um. Das läuft wesentlich besser als in seiner ersten Amtszeit, die noch etwas chaotisch war.“ Das liege auch an „gutem Personal“.

Mit Blick auf brutale Polizeieinsätze gegen Migranten in den USA beteuert Chrupalla, er unterstütze „keine Gewaltaktionen gegen Migranten“. Es müsse immer „eine Verhältnismäßigkeit“ geben. Aber: „Wenn es um illegal Eingereiste geht: Es ist sehr wohl das gute Recht eines jeden souveränen Staates zu entscheiden, wer im Land sein darf und wer nicht.“

In einem Schattenkabinett für eine AfD-Regierung sieht Chrupalla „natürlich“ auch Björn Höcke als möglichen Minister. „Er ist einer unserer erfolgreichsten Politiker in Thüringen.“ Höcke sei für ihn kein Rechtsextremist.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tino Chrupalla (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Tino Chrupalla, Björn Höcke

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, T-Online, Björn Höcke

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Tino Chrupalla, Fraktions- und Parteichef der AfD, sieht die Migrationspolitik von Donald Trump als vorbildlich für eine mögliche AfD-Regierung und betont das Recht souveräner Staaten, über Einreise zu entscheiden, während er sich gegen Gewaltaktionen gegen Migranten ausspricht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Tino Chrupalla als Fraktions- und Parteichef der AfD
  • Bezugnahme auf Trumps Migrationspolitik
  • Versprechen im Wahlkampf von Trump
  • Umsetzung dieser Versprechen in der Amtszeit
  • Positive Einschätzung der Personalpolitik
  • Diskussion über Polizeieinsätze gegen Migranten in den USA
  • Ablehnung von Gewaltaktionen gegen Migranten
  • Betonung der Souveränität eines Staates bei Migrationsentscheidungen
  • Erwähnung eines Schattenkabinetts für eine AfD-Regierung
  • Nennung von Björn Höcke als möglichen Minister
  • Einschätzung von Höcke als nicht rechtsextrem

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bezugnahme auf Trumps Migrationspolitik als Vorbild
  • Unterstützung von Wahlversprechen, die mit AfD-Politik übereinstimmen
  • Erwähnung von erfolgreichem Personal in der Umsetzung von Migrationspolitik
  • Betonung der Notwendigkeit von Verhältnismäßigkeit im Umgang mit Migranten
  • Bestätigung des Rechts eines Staates, über Einreise zu entscheiden
  • Nennung von Björn Höcke als möglichen Minister in der AfD-Regierung
  • Beschreibung von Höcke als erfolgreichen Politiker in Thüringen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Tino Chrupalla, dem Fraktions- und Parteichef der AfD, zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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