Wirtschaft: Stopp der DATI in Erfurt
Erfurt () – Die Bundesregierung hat die geplante Ansiedlung der Deutschen Agentur für Transfer und Innovation (DATI) in Erfurt vorerst gestoppt. Moritz Kalthoff, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, äußerte sich zu dieser Entscheidung und bezeichnete sie als einen symbolischen Affront für Thüringen.
Er betonte, dass der Standort Erfurt strategisch klug gewählt war, da er zentral gelegen und gut vernetzt mit Forschungseinrichtungen und Start-ups ist.
Kalthoff kritisierte, dass die Entscheidung nicht nur einen Verlust für die Landeshauptstadt, sondern für ganz Thüringen darstellt. Er forderte von der Bundesregierung, klare und zügige Perspektiven für den Forschungsstandort Thüringen aufzuzeigen.
„Thüringen braucht Planungssicherheit und verlässliche Zusagen“, so Kalthoff weiter.
Die SPD-Fraktion fordert zudem den Mut, Innovationsprojekte auch gegen Widerstände durchzusetzen. Kalthoff stellte klar, dass der Osten nicht das Abstellgleis sein dürfe, wenn es um Gleichwertigkeit gehe.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Moritz Kalthoff (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Moritz Kalthoff
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutsche Agentur für Transfer und Innovation (DATI), SPD-Fraktion, Thüringer Landtag, Bundesregierung
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Thüringen
Worum geht es in einem Satz?
Die Bundesregierung hat die Ansiedlung der Deutschen Agentur für Transfer und Innovation (DATI) in Erfurt vorerst gestoppt, was von der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag als Affront für Thüringen kritisiert wird, da der Standort strategisch günstig ist und Planungssicherheit für den Forschungsstandort gefordert wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Geplante Ansiedlung der Deutschen Agentur für Transfer und Innovation (DATI) in Erfurt
- Entscheidung der Bundesregierung zur Stopp dieser Ansiedlung
- Moritz Kalthoff als wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion äußert sich
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- Gute Vernetzung mit Forschungseinrichtungen und Start-ups in Erfurt
- Kalthoff bezeichnet Entscheidung als symbolischen Affront für Thüringen
- Forderung nach Planungssicherheit und verlässlichen Zusagen für Thüringen
- Betonung der Notwendigkeit, Innovationsprojekte durchzusetzen
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Welche Konsequenzen werden genannt?
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Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Moritz Kalthoff zitiert, der die Entscheidung der Bundesregierung als symbolischen Affront für Thüringen bezeichnet.
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