Agrarminister fordern Planungssicherheit für Landwirte

Agrarpolitik und Planungssicherheit in Heidelberg

() – Die Agrarminister von Bund und Ländern haben bei ihrer Herbstkonferenz in Heidelberg nach mehr Planungssicherheit für die Landwirtschaft gestellt. Der baden-württembergische Agrarminister Peter Hauk betonte als Vorsitzender, man habe die Weichen gestellt, um den Betrieben langfristige Perspektiven zu geben.

Die Konferenz beriet über die der EU-Agrarpolitik nach 2027.

Ein zentrales Thema war die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ab 2028. Bund und Länder setzen sich dafür ein, dass die GAP ein eigenständiger Politikbereich mit ausreichendem Budget bleibt. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus warnte vor den Folgen geplanter Kürzungen bei Direktzahlungen, die in seinem Land zu Halbierung der Mittel führen könnten.

Weitere Schwerpunkte waren das Tierhaltungskennzeichnungsgesetz, das überarbeitet werden soll, sowie das Wolfsmanagement.

Die Konferenz forderte einstimmig, Wölfe ins Jagdrecht zu überführen. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer dankte Hauk für die zielorientierte Gesprächsleitung und betonte die Bedeutung von Bürokratieabbau.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bauer mit Traktor (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hier sind die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen:

Bund, Länder, EU-Agrarpolitik, Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), Mecklenburg-Vorpommern, Umweltministerium, Bundeslandwirtschaftsministerium.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Heidelberg

Worum geht es in einem Satz?

Bei der Herbstkonferenz der Agrarminister in Heidelberg wurde mehr Planungssicherheit für die Landwirtschaft gefordert, insbesondere im Hinblick auf die künftige Gemeinsame Agrarpolitik und die Überarbeitung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes sowie das Wolfsmanagement.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Herbstkonferenz der Agrarminister von Bund und Ländern in Heidelberg
  • Forderung nach mehr Planungssicherheit für die Landwirtschaft
  • Diskussion über die Zukunft der EU-Agrarpolitik nach 2027
  • Thematisierung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2028
  • Warnung vor geplanten Kürzungen bei Direktzahlungen, insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern
  • Überarbeitung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes
  • Diskussion über Wolfsmanagement und Jagdrecht für Wölfe
  • Betonung des Bürokratieabbaus durch Bundeslandwirtschaftsminister

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderungen nach mehr Planungssicherheit für die Landwirtschaft
  • Langfristige Perspektiven für Betriebe
  • GAP soll eigenständiger Politikbereich bleiben
  • Warnung vor Kürzungen bei Direktzahlungen
  • Mögliche Halbierung der Mittel in Mecklenburg-Vorpommern
  • Überarbeitung des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes
  • Forderung, Wölfe ins Jagdrecht zu überführen
  • Betonung der Bedeutung von Bürokratieabbau

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird die Stellungnahme von Peter Hauk, dem baden-württembergischen Agrarminister, zitiert, der betont, man habe die Weichen gestellt, um den Betrieben langfristige Perspektiven zu geben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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