EU genehmigt Verkleinerung der Schweinepest-Sperrzonen in Sachsen

Landwirtschaftspolitik in Sachsen: ASP-Maßnahmen angepasst

() – Die EU-Kommission hat dem Antrag Sachsens zugestimmt, die Sperrzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) weiter zu verkleinern. Dies teilte das zuständige Ministerium am Dienstag mit.

Der Antrag wurde in Brüssel eingereicht, nachdem im Landkreis Bautzen in den letzten zwölf Monaten lediglich ein ASP-Fall festgestellt wurde.

Die Flächen der Sperrzonen werden erheblich reduziert. Die Sperrzone II, die als gefährdetes Gebiet gilt, verringert sich von 1.403 km² auf 170 km².

Auch die Sperrzone I, die als Pufferzone fungiert, wird von 1.500 km² auf 1.487 km² verkleinert. Diese Maßnahmen sind ein Erfolg, da der letzte Fall im Landkreis Bautzen noch keine 12 Monate zurückliegt, was die formalen Voraussetzungen für eine Umwandlung der Sperrzonen normalerweise nicht erfüllt.

Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD) äußerte sich erfreut über die Anerkennung der Erfolge im Kampf gegen die ASP. Sie sagte, dass die Einhaltung strenger Biosicherheitsmaßnahmen weiterhin notwendig sei, um die Gefahr eines Viruseintrags zu bannen.

In den künftig freigegebenen Gebieten entfallen die Einschränkungen für Landwirte und Jäger, während die weiterhin aufgefordert wird, verendete Wildschweine zu melden und Lebensmittelreste nicht sorglos wegzuwerfen.

4,2/5 (16 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wildschwein (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

EU-Kommission, Sachsen, Landkreis Bautzen, SPD, Petra Köpping

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Bautzen, Brüssel

Worum geht es in einem Satz?

Die EU-Kommission hat Sachsens Antrag genehmigt, die Sperrzonen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest im Landkreis Bautzen deutlich zu verkleinern, da dort in den letzten zwölf Monaten nur ein Fall festgestellt wurde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zustimmung der EU-Kommission zum Antrag Sachsens
  • Notwendigkeit zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)
  • Nur ein ASP-Fall im Landkreis Bautzen in den letzten zwölf Monaten
  • Reduzierung der Sperrzonenflächen
  • Einhaltung strenger Biosicherheitsmaßnahmen als Voraussetzung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • EU-Kommission stimmt Antrag Sachsens zur Verkleinerung der Sperrzonen zu
  • Sperrzonen I und II werden erheblich reduziert
  • Letzter ASP-Fall im Landkreis Bautzen vor weniger als 12 Monaten
  • Sachsens Sozialministerin Petra Köpping äußert sich positiv
  • Betonung auf notwendige Biosicherheitsmaßnahmen
  • Einschränkungen für Landwirte und Jäger entfallen in freigegebenen Gebieten
  • Bevölkerung wird aufgefordert, verendete Wildschweine zu melden und Lebensmittelreste sicher zu entsorgen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Reduzierung der Sperrzonen
  • Verkleinerung der Fläche der Sperrzone II
  • Verkleinerung der Fläche der Sperrzone I
  • Erfolg im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest
  • Entfall der Einschränkungen für Landwirte und Jäger
  • Fortdauernde Aufforderung an die Bevölkerung, verendete Wildschweine zu melden
  • Empfehlung, Lebensmittelreste nicht sorglos wegzuwerfen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sachsens Sozialministerin Petra Köpping zitiert, die sich über die Anerkennung der Erfolge im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest äußert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert