Rechtsextremismus und Radikalisierung in Mecklenburg-Vorpommern
Schwerin () – Die extreme Rechte bereitet sich nach Angaben der Linksfraktion international auf Anschläge vor. Das hat der innenpolitische Sprecher Michael Noetzel in einer Stellungnahme zum Untersuchungsausschuss zu rechtsterroristischen Strukturen in Mecklenburg-Vorpommern mitgeteilt.
Seit der Selbstenttarnung des NSU im November 2011 hätten in Deutschland mindestens 22 Menschen bei mehr als einem Dutzend rechtsterroristischer Anschläge ihr Leben verloren.
Diese Zahlen müssten wachrütteln, da sich die militant-rechten Netzwerke weiter auf Auseinandersetzungen und Anschläge vorbereiten würden.
Experten hätten belegt, dass vor allem jüngere Rechtsextreme digitale Medien zur Agitation und Vernetzung nutzten. Den Sicherheitsbehörden fehle es häufig am Verständnis für den digitalen Raum und die dort stattfindende Radikalisierung.
Die Antwort auf extrem rechte Radikalisierung müsse gesamtgesellschaftlich erfolgen, wobei Prävention das entscheidende Stichwort sei.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rechtsextreme (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Michael Noetzel
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Linksfraktion, NSU, Mecklenburg-Vorpommern
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern
Worum geht es in einem Satz?
Die Linksfraktion warnt, dass sich die extreme Rechte international auf Anschläge vorbereitet und dass seit der Selbstenttarnung des NSU in Deutschland mindestens 22 Menschen durch rechtsterroristische Gewalt ums Leben kamen, während die Sicherheitsbehörden oft Schwierigkeiten haben, die digitale Radikalisierung zu verstehen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunahme rechtsterroristischer Anschläge seit NSU-Selbstenttarnung 2011
- Mindestens 22 Tote durch rechtsterroristische Gewalt
- Vernetzung und Agitation über digitale Medien durch jüngere Rechtsextreme
- Mangelndes Verständnis der Sicherheitsbehörden für digitale Radikalisierung
- Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Antwort auf extrem rechte Radikalisierung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Innenpolitischer Sprecher Michael Noetzel äußert sich zur Vorbereitung der extremen Rechten auf Anschläge
- Seit NSU-Selbstenttarnung 22 Todesopfer durch rechtsterroristische Anschläge in Deutschland
- Militante rechte Netzwerke bereiten sich weiterhin auf Auseinandersetzungen vor
- Jüngere Rechtsextreme nutzen digitale Medien zur Agitation und Vernetzung
- Sicherheitsbehörden haben oft wenig Verständnis für den digitalen Raum und Radikalisierung
- Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Antwort auf extrem rechte Radikalisierung
- Prävention als entscheidendes Stichwort in der Reaktion
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Vorbereitung internationaler Anschläge durch die extreme Rechte
- Verlust von mindestens 22 Menschenleben durch rechtsterroristische Anschläge seit 2011
- Notwendigkeit der Wachsamkeit gegenüber militant-rechten Netzwerken
- Nutzung digitaler Medien durch jüngere Rechtsextreme zur Agitation und Vernetzung
- Fehlendes Verständnis der Sicherheitsbehörden für den digitalen Raum
- Dringlichkeit einer gesamtgesellschaftlichen Antwort auf extrem rechte Radikalisierung
- Bedeutung von Prävention als entscheidenden Schritt
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Stellungnahme von Michael Noetzel, dem innenpolitischen Sprecher der Linksfraktion, zitiert.
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