Uni Jena bietet Selbsttest für Artenvielfalt im Garten

Uni Jena bietet Selbsttest für Artenvielfalt im Garten

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Uni Jena bietet Selbsttest für Artenvielfalt im Garten

() – Forscher der Universität Jena haben einen Selbsttest entwickelt, mit dem Gartenbesitzer die ökologische Qualität ihres Gartens bewerten können. Das teilte die am Mittwoch mit.

Der sogenannte Gartenbiodiversitäts-Index bewertet 15 leicht erkennbare Merkmale wie Hecken, Teiche oder Totholz und gibt konkrete Hinweise zur Verbesserung.

Private Gärten können als wichtige Lebensräume für , Insekten und dienen, wenn sie naturnah gestaltet sind.

Viele kleine Gärten bilden zusammen eine große vernetzte Fläche, die als Ersatzrefugien für bedrohte Arten fungieren können. Der Test ist speziell für Laien konzipiert und kann ohne Fachwissen durch reine Sichtkontrolle durchgeführt werden.

Die Entwicklung erfolgte im Rahmen des Projekts „Gartenreich“ in Zusammenarbeit mit mehreren Forschungseinrichtungen und Naturschutzverbänden.

Bei der Anwendung des Tests auf 2.000 Gärten zeigte sich, dass die meisten deutschen Gärten im mittleren Biodiversitätsbereich liegen. Der Test steht kostenlos online zur Verfügung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Pflaumenstrauch (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine spezifischen vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Universität Jena, Hochschule, Gartenreich, Naturschutzverbände

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Jena

Worum geht es in einem Satz?

Forscher der Universität Jena haben einen kostenlosen Selbsttest entwickelt, den Gartenbesitzer nutzen können, um die ökologische Qualität ihrer Gärten anhand von 15 leicht erkennbaren Merkmalen zu bewerten und Hinweise zur Verbesserung zu erhalten, was zur Förderung der Biodiversität beiträgt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war das Projekt "Gartenreich", das darauf abzielt, die ökologische Qualität von Gärten zu fördern und sie als Lebensräume für bedrohte Arten zu nutzen. Die Entwicklung eines Selbsttests für Gartenbesitzer wurde durch die Erkenntnis motiviert, dass private Gärten bei naturnaher Gestaltung wichtige Lebensräume für Biodiversität sein können.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Universität Jena einen Selbsttest zur Bewertung der ökologischen Qualität von Gärten entwickelt hat, um Gartenbesitzern konkrete Verbesserungsvorschläge zu geben. Die Öffentlichkeit hat diesen Test positiv aufgenommen, da er kostenlos online verfügbar ist und ohne Fachwissen durchgeführt werden kann, um die biologische Vielfalt in privaten Gärten zu fördern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Bewertung der ökologischen Qualität von Gärten, Hinweise zur Verbesserung der Gartenökologie, private Gärten als Lebensräume für Pflanzen, Insekten und Vögel, kleine Gärten als vernetzte Flächen für bedrohte Arten, Test durch Laien ohne Fachwissen anwendbar, der Test zeigt, dass die meisten Gärten im mittleren Biodiversitätsbereich liegen, Test steht kostenlos online zur Verfügung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme erwähnt. Die Universität Jena teilt mit, dass der entwickelte Gartenbiodiversitäts-Index Gartenbesitzern helfen soll, die ökologische Qualität ihrer Gärten zu bewerten und konkrete Verbesserungsvorschläge zu bieten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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