Seltene Edelkrebse kehren in den Ostbach in Herne zurück

Seltene Edelkrebse kehren in den Ostbach in Herne zurück

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Seltene Edelkrebse kehren in den Ostbach in Herne zurück

Herne () – Der im Zuge der Verschmutzung der Emscher ausgestorbene Edelkrebs ist wieder im Emscher-System heimisch. Hernes Oberbürgermeister Frank Dudda und Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, haben nun einige Exemplare im Ostbach ausgesetzt.

Voraussetzung für die Rückkehr der ehemals weit verbreiteten Art waren Renaturierungsmaßnahmen der Emschergenossenschaft und der Stadt Herne.

Die kleinen Schalentiere wurden im Rahmen eines nordrhein-westfälischen Projektes für die Wiederansiedlung in geeigneten Gewässern gezüchtet. Mit der Besatzmaßnahme leisten die Emschergenossenschaft und die Stadt Herne einen Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt in der Region.

Früher war der Edelkrebs eine weit verbreitete Flusskrebsart in Deutschland, doch im Einzugsgebiet der Emscher verlor er seinen Lebensraum für über ein Jahrhundert.

Die ökologische Verbesserung des Ostbaches im Bereich ‚Auf dem Stennert‘ schließt sich an bereits vorangegangene Verbesserungen an. Durch die neu gestalteten auenähnlichen Bereiche und das Einbauen von Totholz in das Gewässerbett wird eine Vielzahl an Lebensräumen geschaffen.

Das Edelkrebsprojekt Nordrhein-Westfalen hat Teilabschnitte von Gewässern im Einzugsgebiet der Emscher als geeignete Zielhabitate eingestuft.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Frank Dudda, Uli Paetzel

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Emschergenossenschaft, Stadt Herne, nordrhein-westfälisches Projekt, Edelkrebsprojekt Nordrhein-Westfalen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Herne, Emscher, Ostbach, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Der Edelkrebs, der aufgrund der Emscher-Verschmutzung ausgestorben war, kehrt durch Renaturierungsmaßnahmen der Emschergenossenschaft und der Stadt Herne in das Emscher-System zurück, nachdem einige Exemplare im Ostbach ausgesetzt wurden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Rückkehr des Edelkrebses ins Emscher-System sind erfolgreiche Renaturierungsmaßnahmen der Emschergenossenschaft und der Stadt Herne, die das habitat für diesen zuvor ausgestorbenen Flusskrebs verbessert haben. Ziel war es, die Artenvielfalt in der Region zu stärken und geeignete Lebensräume zu schaffen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Wiederansiedlung des Edelkrebses im Emscher-System sowohl von Hernes Oberbürgermeister Frank Dudda als auch von Uli Paetzel, dem Vorstandsvorsitzenden der Emschergenossenschaft, aktiv unterstützt wird. Diese Maßnahme ist Teil von Renaturierungsprojekten, die zur Stärkung der Artenvielfalt in der Region beitragen sollen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Rückkehr des Edelkrebses ins Emscher-System, Aussetzen von Exemplaren im Ostbach, Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt, Renaturierungsmaßnahmen der Emschergenossenschaft und Stadt Herne, Schaffung von Lebensräumen durch ökologische Verbesserung des Ostbaches, Einstufung von Teilabschnitten als geeignete Zielhabitate.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme von Hernes Oberbürgermeister Frank Dudda und Uli Paetzel, dem Vorstandsvorsitzenden der Emschergenossenschaft. Sie haben einige Exemplare des Edelkrebses im Ostbach ausgesetzt, um zur Stärkung der Artenvielfalt in der Region beizutragen, nachdem Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt wurden.

Herne und die Rückkehr des Edelkrebses

Herne ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen, die sich aktiv für die Verbesserung ihrer Gewässer einsetzt. Im Rahmen von Renaturierungsmaßnahmen wurde der Edelkrebs, einst im Emscher-System heimisch, wieder angesiedelt. Oberbürgermeister Frank Dudda und die Emschergenossenschaft arbeiten eng zusammen, um die ökologische Vielfalt in der Region zu fördern. Die Rückkehr dieser Flusskrebsart ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer gesünderen Wasserumgebung. Durch die Schaffung neuer Lebensräume im Ostbach trägt Herne zur Wiederbelebung der Artenvielfalt bei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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