Nebelfeld am Jungfernstieg in Hamburg eröffnet

Nebelfeld am Jungfernstieg in Hamburg eröffnet

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Nebelfeld am Jungfernstieg in Hamburg eröffnet

Hamburg () – Der Jungfernstieg in Hamburg hat mit dem neuen Nebelfeld eine weitere Attraktion erhalten. Das rund 7,50 mal 8,10 Meter große Wasserspiel mit 30 Nebeldüsen wurde am Montag offiziell freigegeben und ergänzt den bereits bestehenden Spielbereich mit Trampolinen und einem Tanzglockenspiel, teilte die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende mit.

Das computergesteuerte System erzeugt wechselnde Nebelbilder und schaltet sich bei ungünstigen Wetterbedingungen automatisch ab.

Senator Anjes Tjarks (Grüne) betonte, dass der umgestaltete Jungfernstieg nun ein Ort zum Wohlfühlen und Verweilen sei.

Neben den Spielangeboten sorgen zwölf neu bepflanzte Kübel mit Bäumen und Stauden für grüne Akzente. Die Pflanzarbeiten seien abgeschlossen, die Bewässerung erfolge über ein unterirdisches System mit Regenwasser.

Die Gesamtkosten für die Umgestaltung des Jungfernstiegs belaufen sich auf über 13 Millionen Euro.

Noch in diesem Monat sollen die letzten Arbeiten wie das Aufstellen von Bänken und Fahrradbügeln abgeschlossen werden. Der Bereich gelte als Modellprojekt für eine lebenswerte und klimagerechte Stadtgestaltung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fontäne an der Binnenalster in Hamburg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Anjes Tjarks

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: dts Nachrichtenagentur, Behörde für Verkehr und Mobilitätswende, Anjes Tjarks, Grüne.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Jungfernstieg, Hamburg, Binnenalster, Hamburg.

Worum geht es in einem Satz?

Der Jungfernstieg in Hamburg wurde mit einem neuen Wasserspiel und weiteren Attraktionen umgestaltet, um einen einladenden und klimafreundlichen Aufenthaltsort zu schaffen, wobei die Gesamtkosten über 13 Millionen Euro betragen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Umgestaltung des Jungfernstiegs in Hamburg war die Schaffung eines attraktiven und klimafreundlichen Aufenthaltsortes. Das neue Nebelfeld ergänzt bestehende Spielbereiche und soll das Wohlfühlen und Verweilen in der Innenstadt fördern. Die Umgestaltung ist Teil eines größeren Projekts zur Verbesserung der Lebensqualität in städtischen Räumen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende sowie Senator Anjes Tjarks (Grüne) die Umgestaltung des Jungfernstiegs in Hamburg als Gewinn für die öffentliche Aufenthaltsqualität und als Modellprojekt für nachhaltige Stadtgestaltung hervorheben. Die Maßnahme wird positiv aufgenommen und soll ein Wohlfühlort für die Bürger schaffen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: neue Attraktion am Jungfernstieg, Erweiterung des Spielbereichs, computergesteuertes Nebelfeld, automatische Abschaltung bei ungünstigen Wetterbedingungen, Schaffung eines Wohlfühlortes, grüne Akzente durch bepflanzte Kübel, Bewässerungssystem mit Regenwasser, Gesamtkosten über 13 Millionen Euro, Modellprojekt für lebenswerte und klimagerechte Stadtgestaltung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Senator Anjes Tjarks (Grüne) betont, dass der umgestaltete Jungfernstieg nun ein Ort zum Wohlfühlen und Verweilen sei.

Hamburg und der Jungfernstieg

Hamburg, die spannende Hansestadt im Norden Deutschlands, begeistert mit ihrem maritimen Charme und vielseitigen Angeboten. Am Jungfernstieg, einer der zentralen Flaniermeilen, wurde kürzlich ein modernes Wasserspiel mit Nebeldüsen eingeweiht. Diese Attraktion ergänzt bereits bestehende Freizeitmöglichkeiten wie Trampoline und ein Tanzglockenspiel. Besondere grüne Akzente setzen die neu gepflanzten Kübel mit Bäumen und Stauden rund um den Bereich. Mit einer Investition von über 13 Millionen Euro zeigt Hamburg Engagement für eine lebenswerte und klimagerechte Stadtgestaltung.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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