Dröge will Preis für Deutschland-Ticket wieder auf 49 Euro senken

Dröge will Preis für Deutschland-Ticket wieder auf 49 Euro senken

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Dröge will Preis für Deutschland-Ticket wieder auf 49 Euro senken

Berlin () – Angesichts sinkender Nutzerzahlen beim Deutschlandticket hat die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katharina Dröge, gefordert, den Ticketpreis wieder zu senken. „Das Deutschlandticket sollte wieder ein 49-Euro-Ticket sein. Und dauerhaft bleiben“, sagte Dröge dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

Vor allem für viele junge Menschen sei das Ticket zu teuer geworden. „Dabei war das Ticket ein großer Erfolg: Es hat Bus und Bahn auch für Auszubildende, Studierende und Menschen mit geringem Einkommen bezahlbar gemacht“, sagte sie.

Dröge warf Union und SPD vor, mit ihrer Politik den Fortbestand des Deutschlandtickets zu gefährden. „Jetzt braucht es eine verlässliche, langfristige Finanzierung – und einen sinkenden Preis“, erklärte die Grünen-Politikerin. Bus und Bahn seien klimafreundlich und für alle da. „Sie müssen auch für alle nutzbar sein.“

Nach der Preiserhöhung auf 58 Euro im Januar, waren die Verkaufszahlen laut einer Marktforschung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der Deutschen Bahn im ersten Quartal 2025 auf 13,4 Millionen Tickets gesunken. Im vierten Quartal 2024 waren es noch 14,2 Millionen gewesen. Um mehr als ein Drittel (36 Prozent) brachen die Zahlen bei jungen Menschen zwischen 14 und 29 Jahren ein.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Katharina Dröge (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Katharina Dröge

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grünen, Deutschlandticket, Union, SPD, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Deutsche Bahn

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Katharina Dröge, die Fraktionsvorsitzende der Grünen, fordert angesichts sinkender Nutzerzahlen des Deutschlandtickets eine Rückkehr zu einem Preis von 49 Euro, um die Nutzung für insbesondere junge Menschen und Menschen mit geringem Einkommen wieder attraktiver und bezahlbarer zu machen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für den geforderten Preisnachlass beim Deutschlandticket ist ein Rückgang der Nutzerzahlen, insbesondere unter jungen Menschen, nach einer Preiserhöhung von 49 auf 58 Euro. Katharina Dröge argumentiert, dass das Ticket für viele, insbesondere für Auszubildende und Studierende, zu teuer geworden ist und fordert eine dauerhaft niedrigere Preisgestaltung sowie eine verlässliche Finanzierung.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politikerin Katharina Dröge von den Grünen hat angesichts sinkender Nutzerzahlen beim Deutschlandticket gefordert, den Preis auf 49 Euro zurückzuführen und eine langfristige Finanzierung sicherzustellen. Sie kritisierte Union und SPD für ihre Politik, die den Fortbestand des Tickets gefährde, und wies darauf hin, dass es besonders für junge Menschen zu teuer geworden sei.

Welche Konsequenzen werden genannt?

die Forderung nach einer Preissenkung auf 49 Euro, das Gefährden des Fortbestands des Deutschlandtickets, die Notwendigkeit einer verlässlichen, langfristigen Finanzierung, die sinkenden Verkaufszahlen auf 13,4 Millionen Tickets, der Rückgang bei jungen Menschen um mehr als ein Drittel (36 Prozent)

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Katharina Dröge, der Fraktionsvorsitzenden der Grünen, zitiert. Sie fordert, dass das Deutschlandticket wieder ein 49-Euro-Ticket werden und dauerhaft bleiben sollte, da es für viele junge Menschen zu teuer sei. Dröge betont, dass das Ticket ein großer Erfolg war und für Auszubildende sowie Menschen mit geringem Einkommen bezahlbar gemacht hat.

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