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Kürschner fordert Stärkung des Zivil- und Katastrophenschutzes in Schleswig-Holstein
Kiel () – Jan Kürschner, innen- und rechtspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, hat sich für eine konsequente Stärkung des Zivil- und Katastrophenschutzes in Schleswig-Holstein ausgesprochen. Die Welt verändere sich schnell und stelle die Gesellschaft vor neue Herausforderungen wie Extremwetterereignisse, Cyberangriffe und großflächige Stromausfälle, teilte die Landtagsfraktion mit.
Schleswig-Holstein gehe beim Zivil- und Katastrophenschutz voran und sei auf die verschiedensten Szenarien vorbereitet.
Kürschner würdigte das Engagement der Helfer bei den Feuerwehren, Hilfsorganisationen, dem THW und der Bundeswehr als Rückgrat des Bevölkerungsschutzes. Er betonte, dass das Land nicht reaktiv, sondern strategisch handle, und verwies auf den 10-Punkte-Plan Bevölkerungsschutz, die Schaffung der Task Force Zivile Verteidigung, das Sirenenförderprogramm und die Digitalisierung der Katastrophenschutzpläne.
Besonderes Augenmerk liege auf der gesellschaftlichen Resilienz und der Beteiligung der Bürger durch Aufklärung und Information.
Der Sprecher hob die Bedeutung der Modernisierung der technischen Ausstattung der Einsatzkräfte hervor, einschließlich neuer Fahrzeuge, Notstromaggregate, Hochwasserschutz, Wasserrettung und Schutzraumkonzepte. Er begrüßte die Zusammenarbeit beim Aufbau eines gemeinsamen Lagezentrums mit Partnern wie dem THW, dem Feuerwehrverband und den Kommunen und forderte die Landesregierung auf, sich beim Bund für eine Beschleunigung der Errichtung einzusetzen.
Abschließend appellierte Kürschner an die Kommunen und IT-Zweckverbände, sich der digitalen Souveränitätsstrategie des Landes anzuschließen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katastrophenschutz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind:
Jan Kürschner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bündnis 90/Die Grünen, Feuerwehren, Hilfsorganisationen, THW, Bundeswehr, Task Force Zivile Verteidigung, Feuerwehrverband, Kommunen, IT-Zweckverbände
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Jan Kürschner von Bündnis 90/Die Grünen fordert eine umfassende Stärkung des Zivil- und Katastrophenschutzes in Schleswig-Holstein, um auf moderne Herausforderungen wie Extremwetter, Cyberangriffe und Stromausfälle besser vorbereitet zu sein, und betont die Notwendigkeit von Strategien, technischer Modernisierung und gesellschaftlicher Resilienz.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund des Ereignisses ist die zunehmende Bedrohung durch Extremwetterereignisse, Cyberangriffe und großflächige Stromausfälle, die eine Stärkung des Zivil- und Katastrophenschutzes in Schleswig-Holstein notwendig machen. Jan Kürschner von Bündnis 90/Die Grünen plädiert für strategische Maßnahmen und eine Modernisierung der technischen Ausstattung, um die Gesellschaft resilienter gegenüber solchen Herausforderungen zu machen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Jan Kürschner, der innen- und rechtspolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen in Schleswig-Holstein, hat die Wichtigkeit einer strategischen Stärkung des Zivil- und Katastrophenschutzes betont, um auf Herausforderungen wie Extremwetter und Cyberangriffe zu reagieren. Er unterstrich das Engagement der Helfer und forderte eine verbesserte technische Ausstattung sowie eine enge Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bürgern zur Erhöhung der gesellschaftlichen Resilienz.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:
Stärkung des Zivil- und Katastrophenschutzes, Vorbereitung auf Extremwetterereignisse, Cyberangriffe und Stromausfälle, strategisches Handeln der Landesregierung, Modernisierung der technischen Ausstattung der Einsatzkräfte, inklusive neuer Fahrzeuge und Notstromaggregate, Verbesserung der gesellschaftlichen Resilienz durch Bürgerbeteiligung, Aufklärung und Information, sowie die Schaffung eines gemeinsamen Lagezentrums mit Partnern.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jan Kürschner, dem innen- und rechtspolitischen Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, zitiert. Er spricht sich für eine konsequente Stärkung des Zivil- und Katastrophenschutzes in Schleswig-Holstein aus und betont die Notwendigkeit, strategisch auf neue Herausforderungen wie Extremwetterereignisse und Cyberangriffe zu reagieren, während er das Engagement der Helfer als Rückgrat des Bevölkerungsschutzes würdigt.
Kiel: Ein Vorreiter im Katastrophenschutz
Kiel ist nicht nur die Hauptstadt von Schleswig-Holstein, sondern auch ein bedeutendes Zentrum für den Zivil- und Katastrophenschutz. In Anbetracht der steigenden Herausforderungen durch Extremwetter und andere Krisen setzt die Stadt auf proaktive Maßnahmen. Der innen- und rechtspolitische Sprecher Jan Kürschner betont die Wichtigkeit der gesellschaftlichen Resilienz und der Bürgerbeteiligung. Mit einem umfassenden 10-Punkte-Plan und der Modernisierung der technischen Ausstattung bildet Kiel ein beispielhaftes Modell für andere Regionen. Die Zusammenarbeit mit Organisationen wie dem THW und den Feuerwehrverbänden ist entscheidend für die Effektivität des Bevölkerungsschutzes.
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