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Gesundheitswirtschaft in NRW wächst stärker als im Bundesschnitt
Düsseldorf () – Die Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr eine Bruttowertschöpfung von 89,2 Milliarden Euro erzielt. Das teilte das Statistische Landesamt am Dienstag mit.
Damit lag der Anteil an der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes bei 11,3 Prozent. Die Branche verzeichnete ein preisbereinigtes Wachstum von 2,2 Prozent und übertraf damit den bundesweiten Durchschnitt von 1,4 Prozent.
Die Gesamtwirtschaft in NRW schrumpfte hingegen um 0,5 Prozent.
Im Gesundheitsbereich waren 2024 mehr als 1,3 Millionen Menschen beschäftigt – jeder siebte Erwerbstätige in NRW. Die Zahl der Arbeitsplätze stieg gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent. Seit 2015 hat die Branche ein Beschäftigungswachstum von 17,4 Prozent verzeichnet, während die Gesamtwirtschaft nur auf 6,3 Prozent kam.
Die Daten stammen aus den Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen der Länder.
Sie sind konsistent mit den revidierten Ergebnissen der Arbeitskreise Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen und Erwerbstätigenrechnung der Länder.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Statistisches Landesamt, Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen der Länder, Arbeitskreise Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen, Erwerbstätigenrechnung der Länder.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
Die Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen erzielte 2022 eine Bruttowertschöpfung von 89,2 Milliarden Euro, was 11,3 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes entspricht, und verzeichnete ein preisbereinigtes Wachstum von 2,2 Prozent sowie einen Anstieg der Beschäftigten auf über 1,3 Millionen, während die Gesamtwirtschaft um 0,5 Prozent schrumpfte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis sind die aktuellen Statistiken zur Bruttowertschöpfung der Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen, die ein deutliches Wachstum und eine hohe Beschäftigungsrate in diesem Sektor zeigen. Dies steht im Kontrast zum Rückgang der Gesamtwirtschaft des Landes.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel informierte über das wirtschaftliche Wachstum der Gesundheitsbranche in Nordrhein-Westfalen, ohne spezifisch auf die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien einzugehen. Stattdessen werden lediglich Zahlen zur Bruttowertschöpfung und zur Beschäftigung in diesem Sektor präsentiert.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen aus dem Artikel sind: Bruttowertschöpfung von 89,2 Milliarden Euro, Anteil an der Wirtschaftsleistung von 11,3 Prozent, preisbereinigtes Wachstum von 2,2 Prozent, Übertreffung des bundesweiten Durchschnitts von 1,4 Prozent, Schrumpfung der Gesamtwirtschaft um 0,5 Prozent, mehr als 1,3 Millionen Beschäftigte im Gesundheitsbereich, Anstieg der Arbeitsplätze um 2,3 Prozent, Beschäftigungswachstum der Branche von 17,4 Prozent seit 2015, Gesamtwirtschaftswachstum von nur 6,3 Prozent.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Daten zur Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen präsentiert.
Düsseldorf: Ein Zentrum der Gesundheitswirtschaft
Düsseldorf, die dynamische Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, präsentiert sich als bedeutendes Zentrum der Gesundheitswirtschaft. Im vergangenen Jahr erzielte die Branche eine beeindruckende Bruttowertschöpfung von 89,2 Milliarden Euro, was einen entscheidenden Beitrag zur Wirtschaftsleistung des Landes leistet. Mit einem Beschäftigungswachstum von 17,4 Prozent seit 2015 zeigt die Stadt, dass sie in diesem Sektor eine wichtige Rolle einnimmt. Die Gesundheitswirtschaft stellt mittlerweile jeden siebten Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen, was die Relevanz dieses Bereichs unterstreicht. Düsseldorf bleibt somit nicht nur aufgrund seiner wirtschaftlichen Stärke, sondern auch aufgrund seiner fortschrittlichen Gesundheitsinfrastruktur ein wichtiger Standort.
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