2,82 Millionen Euro für Sensortechnologie in Gießen

2,82 Millionen Euro für Sensortechnologie in Gießen

Hessen - News - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Forschung und Technologie in Gießen

Gießen () – Das Land fördert an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) das Projekt „Proof of Trust – Akzeptanz zur Anwendung“ mit bis zu 2,82 Millionen Euro. Das Hessische Wirtschaftsministerium teilte am Mittwoch mit, dass Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori (SPD) den Förderbescheid heute an die Universität übergeben hat.

Das Projekt am I. Physikalischen Institut verbindet die Entwicklung neuer Infrarotsensoren mit der Untersuchung gesellschaftlicher Fragen zu sicherheitsrelevanter .

Ziel ist es, neue technologische Möglichkeiten zu erschließen und den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Anwendung zu stärken. Die Förderung stammt aus Mitteln des Landes Hessen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.

Infrarotsensoren werden bereits zur Überwachung industrieller Prozesse und zur Analyse von Verbrennungsabgasen eingesetzt; im Sicherheitsbereich kann die etwa helfen, Drohnen zu erkennen und zu verfolgen. Im Projekt entwickelt das Forschungsteam neue Materialkombinationen und untersucht zugleich Erwartungen und Vorbehalte von gegenüber sicherheitsrelevanter Forschung.

Mansoori sagte: „Infrarotsensoren machen sichtbar, was das menschliche Auge nicht erkennen kann.“

Gerade bei Technologien, die auch für die Sicherheit wichtig seien, müsse mehr als das technisch Machbare betrachtet werden.

JLU-Präsidentin Katharina Lorenz sagte, wenn theoretische Physik auf Wirtschaftsgeographie treffe, entstünden Antworten, die eine Disziplin allein nicht liefern könne. Das Projekt setzt zudem auf Zusammenarbeit mit und Bundesinstitutionen; erste Kontakte wurden bereits geknüpft.

Das Gesamtvolumen beträgt rund 3,53 Millionen Euro.

Die förderfähigen Ausgaben werden zu 60 Prozent aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, zu 20 Prozent aus Landesmitteln und zu 20 Prozent durch die JLU finanziert. Die Abwicklung erfolgt über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Euroscheine (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Kaweh Mansoori, Katharina Lorenz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

dts Nachrichtenagentur, Land Hessen, Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), Hessisches Wirtschaftsministerium, SPD, I. Physikalisches Institut, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung, Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen

Wann ist das Ereignis passiert?

Am Mittwoch („heute“); ein konkretes Datum wird nicht genannt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Gießen

Worum geht es in einem Satz?

Hessen fördert das Projekt „Proof of Trust“ an der Universität Gießen mit bis zu 2,82 Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln, um neue Infrarotsensoren zu entwickeln und die gesellschaftliche Akzeptanz sicherheitsrelevanter Forschung zu untersuchen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bedarf an neuen Infrarotsensoren für industrielle und sicherheitsrelevante Anwendungen
  • Erforschung neuer Materialkombinationen zur Weiterentwicklung der Sensortechnik
  • Untersuchung gesellschaftlicher Erwartungen und Vorbehalte gegenüber sicherheitsrelevanter Forschung
  • Verbindung technologischer Entwicklung mit gesellschaftlichen Fragestellungen
  • Stärkung des Transfers wissenschaftlicher Erkenntnisse in die praktische Anwendung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori (SPD) übergab den Förderbescheid und hob hervor, dass Infrarotsensoren sichtbar machen, was das menschliche Auge nicht erkennen kann.
  • Er betonte, dass bei sicherheitsrelevanten Technologien mehr als nur das technisch Machbare betrachtet werden müsse.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Neue technologische Möglichkeiten sollen erschlossen werden
  • Der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Anwendung soll gestärkt werden
  • Die interdisziplinäre Zusammenarbeit soll Antworten ermöglichen, die eine einzelne Disziplin nicht liefern könnte

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori betont die Möglichkeiten von Infrarotsensoren und die Bedeutung gesellschaftlicher Fragen bei sicherheitsrelevanten Technologien, während JLU-Präsidentin Katharina Lorenz den Mehrwert interdisziplinärer Zusammenarbeit hervorhebt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert