Rauhe und Merz planen Treffen mit IOC-Präsidentin

Rauhe und Merz planen Treffen mit IOC-Präsidentin

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Sportpolitik & Olympia: Treffen auf IOC-Ebene

Berlin () – Der neue Sportstaatsminister Ronald Rauhe plant in Abstimmung mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und der Bewerberstadt München ein gemeinsames Treffen mit IOC-Präsidentin Kirsty Coventry und Bundeskanzler Friedrich (CDU). Es soll in Lausanne oder Berlin stattfinden, wie Rauhe dem „Spiegel“ verriet.

„Dort wollen wir die Bewerbung genauer vorstellen und natürlich für Deutschland als top -Standort werben“, sagte Rauhe.

Er lobte Merz für seinen Einsatz für die Olympia-Bewerbung: „Man merkt ihm an, dass er die Spiele unbedingt nach Hause bringen will“, so der Sportstaatsminister weiter.

Deutschland will sich mit München für die Olympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben. Bislang haben zudem Katar (mit Doha), Indien (Ahmedabad), Südkorea (noch keine Stadt ausgewählt), Ungarn (Budapest), die Türkei (Istanbul) und Südafrika (Kapstadt, Durban und Johannesburg) Interesse bekundet.

In einem Telefonat mit Merz, Rauhe und Coventry am vergangenen Donnerstag habe die IOC-Präsidentin positive Signale ausgesendet, erzählte der zweifache Olympiasieger Rauhe dem „Spiegel“.

Sie sei sehr dankbar gewesen, dass Deutschland den Bewerbungsweg mit München weitergehe, und sehe das Land als Treiber für .

In der Frage, wer in dem weiteren Olympiaprozess den Hut aufhabe, positionierte sich der Sportstaatsminister klar: „Federführend ist der DOSB, weil der die Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee einreicht“, sagte Rauhe. Er plädiere aber dafür, es als Gemeinschaftsprojekt anzusehen.

„Der DOSB wird eine starke Mannschaft hinter sich haben“, sagte Rauhe dem „Spiegel“.

Noch bis Ende Oktober können Bewerber beim IOC ihr Olympia-Interesse bekunden, danach wird die Kandidatenliste für 2036 geschlossen. Im November sollen der IOC-Auswahlkommission die präsentiert werden.

Im März 2027 wird das IOC entscheiden, welche Bewerber in die zweite Phase des Bewerbungsprozesses einziehen, den sogenannten „Strategischen Dialog“.

Vergeben werden die Olympischen Sommerspiele und Paralympics 2036 bei einer Generalversammlung Mitte 2029.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Ronald Rauhe (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ronald Rauhe, Kirsty Coventry, Friedrich Merz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Ronald Rauhe, Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB), IOC-Präsidentin Kirsty Coventry, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Spiegel, Internationales Olympisches Komitee (IOC), IOC-Auswahlkommission, IOC-Generalversammlung, Olympische Sommerspiele, Paralympics 2036, München

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum des Ereignisses:

  • Letzter Donnerstag (im Text: „In einem Telefonat … am vergangenen Donnerstag“). Konkretes Datum ist nicht genannt.
  • Außerdem werden folgende Zeitpunkte genannt: Ende Oktober (Interesse bekunden), November (Pläne präsentieren), März 2027 (IOC-Entscheidung), Mitte 2029 (Vergabe).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Lausanne, Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der neue Sportstaatsminister Ronald Rauhe will sich mit dem DOSB und der Bewerberstadt München beim IOC einbringen, indem er ein Treffen mit IOC-Präsidentin Kirsty Coventry und Bundeskanzler Friedrich Merz in Lausanne oder Berlin anstößt, um die deutsche Olympia-Bewerbung für 2036/2040/2044 vorzustellen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Telefonat am vergangenen Donnerstag mit Friedrich Merz, Ronald Rauhe und IOC-Präsidentin Kirsty Coventry

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die geplanten Gespräche beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Vorstellung und Bewerbung der deutschen Olympiavorhaben gegenüber IOC-Führung und Bundeskanzler
  • Unterstützung und Stärkung der Position Deutschlands als Top-Sport-Standort
  • Fortsetzung und Intensivierung des Bewerbungswegs mit München im internationalen Abstimmungsprozess
  • Aktivierung von Koordination und Zusammenarbeit zwischen DOSB Bewerberstadt und IOC
  • DOSB übernimmt federführend die Einreichung der Bewerbung beim IOC
  • Start und Bündelung eines gemeinschaftlichen Bewerbungsprojekts unter Einbindung mehrerer Akteure
  • Zeitlicher Fortschritt im Olympiaprozess bis zur Schließung der Kandidatenliste Ende Oktober
  • Präsentation der Pläne im November gegenüber der IOC-Auswahlkommission
  • IOC-Entscheidung im März 2027 über die Aufnahme in die zweite Phase des Bewerbungsprozesses
  • Entscheidung über die Vergabe der Olympischen Sommerspiele und Paralympics 2036 auf einer IOC-Generalversammlung Mitte 2029

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja – es werden Stellungnahmen von Ronald Rauhe (u.a. im „Spiegel“-Interview) sowie Aussagen/Zustimmungen von IOC-Präsidentin Kirsty Coventry und Bundeskanzler Friedrich Merz im Kontext eines Telefonats zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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