Wirtschaft: Gasversorgung im Winter gesichert
Berlin () – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) erwartet trotz der vergleichsweise niedrigen Füllstände keine Gasmangellage im Winter. „Die Versorgung auch für einen kalten Winter können wir als gesichert annehmen. Es gilt jetzt, Speicher so zu befüllen, dass auch längere Kälteperioden gut überstanden werden können“, sagte Reiche der „Bild am Sonntag“.
Es gebe darüber hinaus an den Küsten große LNG-Einheiten. Über die bekomme Deutschland zusätzlich Mengen. Ihre jüngste Anweisung an Sefe, mehr Gas einzuspeisen sei „keineswegs“ ein Hinweis, dass sie die Situation bisher unterschätzt habe.
„Wir haben einen geringeren Gasverbrauch in den letzten Jahren gesehen und müssen ein Optimum schaffen aus einer Ausgabe, die man finanzieren muss, und Preisen am Markt“, so die Wirtschaftsministerin weiter. Der Staat könne nicht jedes Risiko nehmen. „Aber die beiden Unternehmen, die im Bundesbesitz sind, Juniper und Sefe, kommen ihren Verpflichtungen nach, für gute Speicherstände zu sorgen und das werden sie in den nächsten Tagen auch tun“, sagte Reiche.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katherina Reiche, Juniper, Sefe
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Katherina Reiche (CDU), Bundeswirtschaftsministerium, dts Nachrichtenagentur, Bild am Sonntag, Sefe, Juniper, Deutschland
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum/Datum: Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) geht trotz niedriger Gasspeicherfüllstände von keiner Gasmangellage im Winter aus und fordert, dass die Speicher so befüllt werden, dass auch längere Kälteperioden sicher überstanden werden, während zusätzliche LNG-Mengen über die Küstenversorgung beitragen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vergleichsweise niedrige Füllstände der Gasspeicher im Hinblick auf den kommenden Winter
- Erwartung, dass die Versorgung auch für einen kalten Winter gesichert ist
- Anweisung an Sefe, mehr Gas einzuspeisen, ohne dass darin ein Hinweis auf eine bisher unterschätzte Lage gesehen werde
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Keine Gasmangellage im Winter erwartet
- Versorgung auch bei einem kalten Winter als gesichert angenommen
- Speicher sollen so befüllt werden, dass längere Kälteperioden überstanden werden können
- Zusätzliche Gaslieferungen über große LNG-Einheiten an den Küsten
- Aussage, dass die jüngste Anweisung an Sefe kein Hinweis auf eine Unterschätzung der Situation ist
- Reduzierter Gasverbrauch der letzten Jahre erfordert Optimierung von Ausgabe und Marktpreisen
- Staat soll nicht jedes Risiko übernehmen
- Juniper und Sefe sollen ihren Verpflichtungen nachkommen und in den nächsten Tagen für gute Speicherstände sorgen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Katherina Reiche (Bundeswirtschaftsministerin, CDU) wird mit mehreren Zitaten bzw. Stellungnahmen direkt wiedergegeben.
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