Ungarn: Gericht verringert Strafe für Maja T. um ein Jahr

Ungarn: Gericht verringert Strafe für Maja T. um ein Jahr

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Panorama: Budapest Politik vor Gericht

Budapest () – Im Prozess um Gewalttaten gegen mutmaßliche Rechtsextremisten in Budapest hat ein Berufungsgericht die Haftstrafe für die non-binäre Person Maja T. von ursprünglich acht auf sieben Jahre verringert. Das teilte das Gericht am Mittwoch mit. T. war im Februar demnach wegen lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung schuldig gesprochen worden.

Der Prozess ist Teil des sogenannten Budapest-Komplexes, wobei es um Angriffe von Linksextremisten auf mutmaßliche Rechtsextremisten im Rahmen des sogenannten „Tages der Ehre“ in Budapest im Februar 2023 geht.

Ungarn hatte im November 2023 einen Europäischen Haftbefehl gegen T. erlassen, die Auslieferung erfolgte im Juni 2024. Später entschied das Bundesverfassungsgericht, dass die Auslieferung von T. rechtswidrig war.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Gefängnis (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Maja T.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

dts Nachrichtenagentur, Berufungsgericht, Prozessgericht, Budapest-Komplex, Linksextremisten, Rechtsextremisten, Bundesverfassungsgericht, Europäischer Haftbefehl, Ungarn, Auslieferung, Tages der Ehre, Budapest, Maja T.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand statt im Februar 2023 (Angriffe im Rahmen des „Tages der Ehre“) sowie im Februar 2024 (Verurteilung im erstinstanzlichen Prozess). Das Berufungsurteil selbst wurde am Mittwoch mitgeteilt (kein konkretes Datum im Text genannt).

  • Konkreter Zeitraum/Datum aus dem Text: Februar 2023 (Budapest-Komplex, „Tages der Ehre“) und Februar 2024 (schuldig gesprochen)
  • Nicht erwähnt (konkretes Kalenderdatum für das „am Mittwoch“): kein genaues Datum angegeben

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Budapest

Worum geht es in einem Satz?

Ein Berufungsgericht hat im Budapester Prozess wegen Gewalttaten gegen mutmaßliche Rechtsextremisten die Haftstrafe für die non-binäre deutsche Person Maja T. von acht auf sieben Jahre verringert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Angriffe von Linksextremisten auf mutmaßliche Rechtsextremisten im Rahmen des sogenannten „Tages der Ehre“ in Budapest im Februar 2023
  • Haftbefehlsauslösendes Vorgehen im Kontext des sogenannten Budapest-Komplexes
  • Im Februar 2023 Verurteilung wegen lebensbedrohlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf die Entscheidung reagiert haben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Reduzierung der Haftdauer von acht auf sieben Jahre
  • Bestätigung der strafrechtlichen Verantwortlichkeit für die zugrunde liegenden Delikte
  • Abschluss der Berufungsinstanz mit neuer Entscheidung über die Strafe

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein. Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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