CDU droht SPD bei Links-Bündnis in Berlin mit "Reaktionen"

CDU droht SPD bei Links-Bündnis in Berlin mit "Reaktionen"

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Politik in Berlin

Berlin () – CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann warnt die SPD vor Belastungen der schwarz-roten im Bund, sollte die in Berlin ein Bündnis mit der Linken und den Grünen eingehen.

„Das würde das in der Koalition verändern – und bei uns auch Reaktionen auslösen. Gemeinsam den 27. Januar im zu begehen und der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken, wäre für viele von uns dann nicht mehr ehrlich möglich“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Montag). Für sei es „unerträglich“, dass Juden in Berlin 90 Jahre nach dem Holocaust „wieder Angst“ haben müssten. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland habe „hier klare Worte gefunden“.

SPD und Grüne müssten sich überlegen, welchen Weg sie gehen wollten. „Wir bekommen Anfragen aus der ganzen Welt, was hier eigentlich droht und vor sich geht. Es gibt eine andere Mehrheit mit der . SPD und Grüne müssen nun für sich entscheiden, ob sie sich zum Steigbügelhalter von linken Extremisten machen wollen.“ Es dürfe keinen Unterschied machen, ob Antisemitismus von rechts oder von links komme. „Und wenn die Benennung von Clan-Kriminalität als Rassismus bezeichnet wird, gleichzeitig Terror-Unterstützern der rote Teppich ausgerollt wird, hat man zusätzlich ein rechtsstaatliches Problem. Das, was gerade in Berlin geschieht, ist keine Trivialität“, sagte Hoppermann.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Linken-Wahlparty (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Franziska Hoppermann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, SPD, Grüne, Linke, Bundestag, Zentralrat der Juden in Deutschland, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand (bzw. wurde angesprochen) im Zeitraum „Montag“ statt; als konkretes Datum wird nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann warnt die SPD (und sinngemäß auch die Grünen), dass ein Bündnis mit der Linken in Berlin das Koalitionsklima belasten und ihr die Möglichkeit nehmen würde, den 27. Januar im Bundestag „ehrlich“ mitzugestalten, da in Berlin für Juden wieder Angst entstehe und sie zudem Antisemitismus sowie ein rechtsstaatliches Problem sowohl von rechts als auch von links kritisiert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Warnung vor Belastungen der schwarz-roten Koalition, falls die SPD in Berlin ein Bündnis mit der Linken und den Grünen eingeht
  • Hinweis auf die Situation in Berlin, in der Juden 90 Jahre nach dem Holocaust „wieder Angst“ haben müssten
  • Bezug auf klare Worte des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland
  • Behauptung, dass Anfragen aus der ganzen Welt gestellt würden, was in Berlin „eigentlich droht und vor sich geht“

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Franziska Hoppermann warnt die SPD vor Belastungen durch eine schwarz-rote Koalition, falls die SPD in Berlin ein Bündnis mit Linken und Grünen eingeht
  • Sie sagt, das würde das Klima in der Koalition verändern und Reaktionen auslösen
  • Sie kritisiert, dass viele von ihnen den 27. Januar im Bundestag nicht mehr ehrlich begehen könnten, falls es zu diesem Bündnis kommt
  • Sie bezeichnet es als unerträglich, dass Juden in Berlin 90 Jahre nach dem Holocaust wieder Angst hätten
  • Sie verweist darauf, dass der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland klare Worte gefunden habe
  • Sie wirft SPD und Grünen vor, sich entscheiden zu müssen, ob sie sich als Steigbügelhalter linker Extremisten beteiligen wollen
  • Sie stellt heraus, dass es keine Rolle spiele, ob Antisemitismus von rechts oder von links komme
  • Sie sagt, es gebe Anfragen aus der ganzen Welt, was in Berlin eigentlich drohe und vor sich gehe
  • Sie kritisiert, dass Clan-Kriminalität als Rassismus bezeichnet werde und gleichzeitig Terror-Unterstützern der rote Teppich ausgerollt werde, was für sie ein rechtsstaatliches Problem darstelle
  • Sie bewertet das, was in Berlin geschieht, als nicht trivial

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Veränderung des Klimas innerhalb der Koalition
  • Auslösen von Reaktionen innerhalb der eigenen Reihen
  • Weniger Möglichkeit, gemeinsam den 27. Januar im Bundestag ehrlich zu begehen und der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken
  • Belastungen der schwarz-roten Koalition im Bund, falls die SPD in Berlin ein Bündnis mit der Linken und den Grünen eingeht
  • Öffentliche internationale Anfragen zur Lage in Berlin
  • Entscheidungspflicht für SPD und Grüne, welchen politischen Weg sie einschlagen
  • Sorge, dass SPD und Grüne sich als Unterstützung für linke Extremisten einordnen könnten
  • Rechtsstaatliches Problem durch widersprüchliche Bewertung von Problemen (zuerst Benennung von Kriminalität als Rassismus, dann Unterstützung von Terror-Unterstützern)
  • Verneinung von Trivialität und damit potenzielle politische Eskalation oder Verstärkung der Debatte in der Öffentlichkeit

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Die CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann wird mit mehreren Zitaten zur SPD/Grünen und zur Situation in Berlin zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert