Politik in Sachsen-Anhalt
Berlin () – Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hält sich die Linke mit Blick auf ihre mögliche Rolle bei der anstehenden Regierungsbildung bedeckt. „Am Ende des Tages müssen das die Parteien entscheiden, die weitaus stärker sind als wir“, sagte Spitzenkandidatin Eva von Angern am Montag in Berlin der .
Einen Ministerpräsidentenkandidaten Ulrich Sigmund von der AfD werde man selbstverständlich nicht unterstützen. „Es wird keine Stimme aus der Linken geben.“ Mit Blick auf die CDU werde man in den nächsten Tagen sehen, ob es ihr gelinge, „aufzustehen und weiterzugehen“ oder ob sie sich „zerreißt“. Auf Nachfrage, ob der amtierende Ministerpräsident Sven Schulze in der CDU noch der Ansprechpartner sei, sagte die Linken-Spitzenkandidatin lediglich, dass dies „eine spannende Frage“ sei.
Die Linke selbst sehe momentan keinerlei Anlass, „irgendwelche Angebote zu machen oder irgendwelche Offensiven zu starten“, so von Angern. „Uns geht es gerade darum, die Zivilgesellschaft zu schützen und diesen Auftrag wahrzunehmen.“
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Linke-Wahlnachlese am 07.09.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Eva von Angern, Ulrich Sigmund, Sven Schulze
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Linke, AfD, CDU, Ministerpräsident, Sven Schulze, Ulrich Sigmund, Eva von Angern
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 07.09.2026 (Montag) statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin, Sachsen-Anhalt
Worum geht es in einem Satz?
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hält sich die Linke bei möglichen Regierungsentscheidungen bedeckt und schließt eine Unterstützung eines AfD-Ministerpräsidentenkandidaten ausdrücklich aus, während sie vor allem die Zivilgesellschaft schützen will und mit Blick auf die CDU abwartet, wie sich deren Handlungsfähigkeit in der Regierungsbildung entwickelt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und die mögliche Rolle der Linken bei der anstehenden Regierungsbildung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Linke hält sich mit Blick auf mögliche Rolle bei der Regierungsbildung bedeckt
- Linke kündigt an, keinen Beitrag zur AfD-Regierungsbildung zu leisten
- Linke fordert ab, ob die CDU künftig handlungsfähig bleibt
- Linke gibt an, die Zivilgesellschaft schützen zu wollen und keinen offensiven Vorstoß zu starten
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Ablehnung einer möglichen Unterstützung für einen Ministerpräsidentenkandidaten der AfD
- Ankündigung, dass keine Stimmen aus der Linken für einen AfD-Kandidaten abgegeben werden
- Abwarten der Entwicklung in Bezug auf die CDU, ob sie geschlossen handlungsfähig bleibt
- Fokus auf den Schutz der Zivilgesellschaft
- Keine eigenen Angebote oder Offensiven im Kontext der Regierungsbildung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird eine Stellungnahme von der Linken-Spitzenkandidatin Eva von Angern zitiert („Am Ende des Tages müssen das die Parteien entscheiden...“).
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