Grünen-Spitzenkandidat will weniger Autoverkehr in Berlin

Grünen-Spitzenkandidat will weniger Autoverkehr in Berlin

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Berlin: Verkehrspolitik und Stadtplanung

() – Der Spitzenkandidat der Berliner Grünen, Werner Graf, will den Autoverkehr in der Hauptstadt weiter einschränken.

„Wir wollen weniger Autoverkehr in der Stadt“, sagte Graf dem Nachrichtenportal T-Online. Es gebe viel zu viele Unfallopfer und große Probleme mit der Feinstaubbelastung in der Stadt.

„Jahrzehntelang ist in Berlin eine ausschließlich für den Autoverkehr gemacht worden. Wir wollen den Platz im öffentlichen Raum gerecht aufteilen“, kündigte der Grünen-Politiker an.

Der in Berlin solle für alle zuverlässig und sicher sein, ob mit dem Auto, der , zu Fuß oder mit dem Rad.

„Und ja, das bedeutet auch, dass die Autos etwas von ihrem Platz auf den Straßen abgeben müssen“, fügte Graf hinzu.

Er sagte gleichzeitig: „Die Autofahrer haben gar nichts zu befürchten.“ Er sage jedem Autofahrer: „Je mehr vom Auto aufs Fahrrad oder auf Bus und Bahn umsteigen, desto weniger Leute fahren Autos und desto besser wird auch der Autoverkehr fließen.“

Er kritisierte die „Auto-First-Politik“ der CDU, die dazu führe, dass vor allem Autofahrer im Stau stehen würden.

Die Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) kündigte zuletzt an, bei verkehrsberuhigenden Maßnahmen wie den sogenannten Kiezpollern den Bezirken strengere Vorgaben machen zu wollen. Künftig sollen die Bezirke die Auswirkungen auf Anwohner, den Wirtschaftsverkehr, das angrenzende Gewerbe und insbesondere auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste „belastbar ermitteln“, sagte Bonde.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Werner Graf am 28.08.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Werner Graf, Ute Bonde

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Berliner Grünen, CDU, T-Online, Berliner Verkehrssenatorin Ute Bonde, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Bezirke

Wann ist das Ereignis passiert?

28.08.2026 (im Text als Foto-/Ereignisbezug erwähnt: „Werner Graf am 28.08.2026, via dts Nachrichtenagentur“).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Spitzenkandidat der Berliner Grünen, Werner Graf, will den Autoverkehr in Berlin weiter reduzieren, um weniger Unfallopfer und geringere Feinstaubbelastung zu erreichen, und fordert eine gerechte Aufteilung des öffentlichen Raums mit dem Ziel, dass Verkehrsmittel wie Rad, Bahn und Bus stärker genutzt werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zu viele Unfallopfer und große Probleme mit der Feinstaubbelastung in der Stadt
  • Jahrzehntelang Politik ausschließlich für den Autoverkehr
  • Kritik an der „Auto-First-Politik“ der CDU, die dazu führt, dass vor allem Autofahrer im Stau stehen
  • Notwendigkeit, den Platz im öffentlichen Raum gerecht aufzuteilen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien wird beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Weniger Autoverkehr in der Stadt
  • Reduktion von Unfallopfern durch mehr Verkehrssicherheit
  • Verringerung der Feinstaubbelastung in der Stadt
  • Gerechtere Aufteilung des öffentlichen Raums
  • Verlässlicherer und sichererer Verkehr für alle Verkehrsmittel
  • Autos müssen im Straßenraum ihren Platz teilweise abgeben
  • Entlastung vom Stau und bessere Verkehrsflüsse durch mehr Umstieg auf Fahrrad sowie Bus und Bahn
  • Strengere Vorgaben für verkehrsberuhigende Maßnahmen, die belastbar ermittelt werden müssen
  • Berücksichtigung der Auswirkungen auf Anwohner, Wirtschaftsverkehr und angrenzendes Gewerbe
  • Zusätzliche Belastungsfaktoren für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste müssen besonders ermittelt werden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja — Werner Graf wird mit mehreren wörtlichen Stellungnahmen zitiert („Wir wollen weniger Autoverkehr in der Stadt…“; „Jahrzehntelang ist in Berlin…“ usw.).

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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