Politik in Mecklenburg-Vorpommern: UMR-Kardiologie
Rostock/Berlin () – Der Streit um die Zukunft der Kardiologie an der Universitätsmedizin Rostock (UMR) beschäftigt inzwischen die Landespolitik in Mecklenburg-Vorpommern. Im Mittelpunkt steht eine seit 2015 bestehende Kooperation der UMR mit dem Berliner Vivantes-Konzern, in deren Rahmen der Professor Hüseyin Ince die Rostocker Kardiologie leitet.
Laut Berichten von „Ostsee-Zeitung“ und „Frankfurter Rundschau“ steht die Zusammenarbeit vor einer möglichen Veränderung.
Alle Hintergründe dafür sind bislang nicht vollständig öffentlich bekannt – aber dass sich 122 Beschäftigte der Universitätsmedizin in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) gewandt haben. Sie warnen vor möglichen negativen Folgen für Personal, Strukturen und Patientenversorgung.
Schwesig leitete das Schreiben vorerst an das Wissenschaftsministerium weiter.
Und auch die Opposition befasst sich mittlerweile mit dem Fall. CDU-Landeschef Daniel Peters hat parlamentarische Anfragen angekündigt.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Hüseyin Ince, Manuela Schwesig, Daniel Peters
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Universitätsmedizin Rostock (UMR), Vivantes, Berliner Vivantes-Konzern, Professor Hüseyin Ince, Landespolitik Mecklenburg-Vorpommern, Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, SPD, Wissenschaftsministerium, Opposition, CDU, CDU-Landeschef Daniel Peters, Ostsee-Zeitung, Frankfurter Rundschau, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Rostock, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, (Universitätsmedizin Rostock – UMR)
Worum geht es in einem Satz?
Der Streit um die künftige Ausrichtung der Kardiologie an der Universitätsmedizin Rostock entsteht offenbar durch eine seit 2015 bestehende Kooperation mit dem Vivantes-Konzern, wobei 122 Beschäftigte in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig vor möglichen negativen Folgen für Personal, Strukturen und die Patientenversorgung warnen und nun Politik sowie Opposition das Thema weiter verfolgen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Streit um die Zukunft der Kardiologie an der Universitätsmedizin Rostock (UMR)
- Mögliche Veränderung der seit 2015 bestehenden Kooperation der UMR mit dem Berliner Vivantes-Konzern
- Schreiben von 122 Beschäftigten der Universitätsmedizin an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD)
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Landespolitik in Mecklenburg-Vorpommern befasst sich mit dem Streit um die Zukunft der Kardiologie an der Universitätsmedizin Rostock
- Manuela Schwesig (SPD) leitete das Schreiben von Beschäftigten vorerst an das Wissenschaftsministerium weiter
- Die Opposition befasst sich mittlerweile mit dem Fall
- CDU-Landeschef Daniel Peters hat parlamentarische Anfragen angekündigt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Mögliche negative Auswirkungen auf das Personal
- Mögliche negative Auswirkungen auf Strukturen
- Mögliche negative Auswirkungen auf die Patientenversorgung
- Politische Befassung durch das Wissenschaftsministerium
- Parlamentarische Prüfung durch die Opposition mittels Anfragen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. In dem Artikel wird u. a. zitiert bzw. berichtet, dass Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) das Schreiben vorerst an das Wissenschaftsministerium weitergeleitet hat.
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