Bildungspolitik Hannover: Tablets im Unterricht
Hannover () – Das größte Digitalisierungsprojekt in der Geschichte der niedersächsischen Schulen hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Die ersten vom Land beschafften Tablets sind an den Schulen angekommen und werden bereits im Unterricht eingesetzt. Wie das Kultusministerium mitteilte, besuchten Ministerpräsident Olaf Lies und Kultus-Staatssekretär Stephan Ertner dazu die IGS Büssingweg in Hannover.
Bei dem Besuch informierten sich Lies und Ertner über die ersten Erfahrungen mit den Geräten.
Der Ministerpräsident betonte, dass digitale Bildung nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängen dürfe. Der Staatssekretär hob hervor, dass die Geräte neue Möglichkeiten für individuelles Lernen und kreative Zusammenarbeit eröffnen.
Gleichzeitig kündigte er an, dass das Land die Schulen mit digitalen Instrumenten wie dem KI-Chatbot AIS.chat unterstützen wird.
Nach Angaben des Ministeriums wurden von insgesamt 163.039 bestellten Geräten bereits 96.237 ausgeliefert. Ausgestattet werden sollen rund 67.138 Schüler des siebten Jahrgangs sowie etwa 84.000 Lehrkräfte.
Zusätzlich ist ein Ersatzgerätepool von zehn Prozent pro Schule vorgesehen. Das Land investiert bis 2031 rund 800 Millionen Euro in die Digitalisierung der Schulen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Olaf Lies, Stephan Ertner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Kultusministerium, Olaf Lies, Stephan Ertner, IGS Büssingweg, dts Nachrichtenagentur, niedersächsische Schulen, AIS.chat, Land Niedersachsen, Ministerpräsident, Staatssekretär
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hannover (IGS Büssingweg)
Worum geht es in einem Satz?
Das Kultusministerium Niedersachsen meldet, dass im größten Digitalisierungsprojekt der Landesgeschichte bereits die ersten landeseigenen Tablets an Schulen ausgeliefert sind und im Unterricht eingesetzt werden, begleitet von Ankündigungen weiterer digitaler Unterstützung (u. a. KI-Tools) sowie einer Investitionssumme von bis 2031 rund 800 Millionen Euro.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Die Beschaffung und Auslieferung der ersten vom Land bestellten Tablets für niedersächsische Schulen als Meilenstein des Digitalisierungsprojekts
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben
Welche Konsequenzen werden genannt?
digitale Bildung wird unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern weiterentwickelt
neue Möglichkeiten für individuelles Lernen
Möglichkeiten für kreative Zusammenarbeit
Ausstattung der Schulen mit digitalen Instrumenten wie KI-Chatbot AIS.chat
Fortschritt im Digitalisierungsprojekt durch Auslieferung der Tablets
Ausrüstung von rund 67.138 Schülern des siebten Jahrgangs und etwa 84.000 Lehrkräften
Einrichtung eines Ersatzgerätepools von zehn Prozent pro Schule
Investitionen des Landes bis 2031 in Höhe von rund 800 Millionen Euro in die Digitalisierung der Schulen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Ministerpräsident Olaf Lies und Kultus-Staatssekretär Stephan Ertner werden mit Aussagen/Positionen zitiert.
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