Digitale Bildung in Niedersachsen: Tablets für Schulen
Hannover () – Die niedersächsische Landesregierung hat am Dienstag die ersten digitalen Endgeräte im Rahmen ihres großen Ausstattungsprogramms an die IGS Südstadt übergeben. Ministerpräsident Olaf Lies und Kultusministerin Julia Willie Hamburg übergaben die Tablets persönlich an die Schule, wie das Kultusministerium mitteilte.
Das Programm sieht vor, bis 2031 rund 800 Millionen Euro in die digitale Ausstattung der Schulen zu investieren.
In einem ersten Schritt erhalten alle Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse landesweit Tablets. Bisher haben 1.928 Schulen ihre Bestellungen aufgegeben, rund 44.000 Geräte wurden bereits ausgeliefert.
Die Schulen können über einen Webshop von IT.Niedersachsen die passenden Modelle bestellen. Die Auslieferung läuft seit Anfang Mai planmäßig.
Kultusministerin Hamburg betonte, dass mit der Ausstattung Lernen künftig individueller gestaltet werden könne, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.
Ministerpräsident Lies sprach von einem neuen Kapitel für die digitale Bildung. Die Geräte werden von den kommunalen Schulträgern administriert, die dafür eine Pauschale von 125 Euro je Gerät sowie jährlich 23,5 Millionen Euro für Administrationskosten erhalten.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Klassenraum in einer Schule (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Olaf Lies, Julia Willie Hamburg
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Niedersächsische Landesregierung, IGS Südstadt, Kultusministerium, IT.Niedersachsen
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis, die Übergabe der ersten digitalen Endgeräte an die IGS Südstadt, fand am Dienstag statt. Ein konkretes Datum wird jedoch nicht angegeben. Daher ist die Antwort: Nicht erwähnt.
Die Auslieferung der Tablets begann seit Anfang Mai.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind:
Hannover, IGS Südstadt
Worum geht es in einem Satz?
Die niedersächsische Landesregierung hat mit der Übergabe erster Tablets an die IGS Südstadt den Start eines umfangreichen Programms zur digitalen Ausstattung der Schulen eingeläutet, das bis 2031 rund 800 Millionen Euro investiert und zunächst allen Lehrkräften sowie Schülern der 7. Klasse Tablets zur Verfügung stellt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Niedersächsische Landesregierung initiiert digitales Ausstattungsprogramm
- Ziel: Verbesserung der digitalen Bildung in Schulen
- Geplantes Investitionsvolumen von 800 Millionen Euro bis 2031
- Übergabe der ersten digitalen Endgeräte (Tablets) an IGS Südstadt
- Tablets für Lehrkräfte und 7. Klasse landesweit
- Anforderung von Bestellungen durch 1.928 Schulen
- Bereits 44.000 Geräte ausgeliefert
- Verwaltung durch kommunale Schulträger mit finanzieller Unterstützung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel werden keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Individuelles Lernen unabhängiger vom Geldbeutel der Eltern
- Investitionen in digitale Ausstattung der Schulen bis 2031
- 1.928 Schulen haben Bestellungen aufgegeben
- 44.000 Geräte wurden ausgeliefert
- Schulen können Geräte über Webshop bestellen
- Kommunale Schulträger erhalten Pauschalen für Verwaltungskosten
- Neues Kapitel für digitale Bildung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Kultusministerin Hamburg betonte, dass mit der Ausstattung Lernen künftig individueller gestaltet werden könne, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.
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