Union verliert Zustimmung in Berlin-Politik
Berlin () – Die Union büßt im aktuellen „Sonntagstrend“ des Meinungsforschungsinstituts Insa weiter an Zustimmung ein.
Die Kanzlerpartei erreicht in der Umfrage nur noch 20 Prozent (-1) und liegt damit deutlich hinter der AfD, die unverändert auf 28 Prozent kommt, berichtet die „Bild“. Für CDU und CSU ist es der schlechteste Wert bei Insa seit Oktober 2021.
Die Linke kann derweil als einzige Partei zulegen. Sie kommt nun auf 12 Prozent, genauso wie die SPD. Grüne (13 Prozent), FDP (5 Prozent) und BSW (3 Prozent) bleiben unverändert.
Auch die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der Bundesregierung bleibt auf äußerst niedrigem Niveau. Laut Insa sind 78 Prozent der Befragten mit der Arbeit des Kanzlers unzufrieden, 16 Prozent zufrieden. Damit erreicht die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung ebenfalls einen Höchstwert.
Insa-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild“, die Unterstützung sei so gering und die Ablehnung so hoch wie noch nie. Der Trend lasse sich „wahrscheinlich nicht mehr drehen“, weil selbst die verbliebenen Wähler der Regierungsparteien mehrheitlich nicht mehr hinter der Bundesregierung stünden.
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Friedrich Merz und Thorsten Frei (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz, Thorsten Frei, Hermann Binkert
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Union, AfD, CDU, CSU, Linke, SPD, Grüne, FDP, BSW, Insa, Bild
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Laut dem aktuellen „Sonntagstrend“ von Insa verliert die Union weiter an Zustimmung (nur noch 20%), während die AfD bei 28% bleibt und als einzige Partei die Linke/teilweise auch die SPD zulegen; zugleich bleibt die Zufriedenheit mit Kanzler Friedrich Merz und der Bundesregierung sehr niedrig.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Unzufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der Bundesregierung erreicht äußerst niedriges Niveau
- 78 Prozent der Befragten unzufrieden, 16 Prozent zufrieden
- Unterstützung der Regierungsparteien so gering und Ablehnung so hoch wie noch nie
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Unzufriedenheit mit Friedrich Merz und der Bundesregierung bleibt äußerst hoch
- 78 Prozent der Befragten sind unzufrieden mit der Arbeit des Kanzlers
- 16 Prozent sind zufrieden
- Insa-Chef Hermann Binkert sagt, Unterstützung sei so gering und Ablehnung so hoch wie noch nie
- Trend lasse sich wahrscheinlich nicht mehr drehen, weil selbst verbliebene Wähler der Regierungsparteien mehrheitlich nicht mehr hinter der Bundesregierung stünden
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Zustimmungseinbrüche der Union
- Bundesregierung erreicht äußerst niedrige Zufriedenheitswerte
- Höchste Unzufriedenheit mit der Bundesregierung seit Beginn der vergleichbaren Erhebung
- Unterstützung der Regierungsparteien so gering und Ablehnung so hoch wie noch nie
- Vermutlich eingeschränkte Fähigkeit, den politischen Trend wieder zu drehen
- Mehrheitlich nicht mehr hinter der Bundesregierung stehende verbliebene Wähler der Regierungsparteien
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird die Aussage von Insa-Chef Hermann Binkert zitiert („…die Unterstützung sei so gering und die Ablehnung so hoch wie noch nie…“).
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