Wirtschaft: Autonomes Fahren in München
München () – In München könnten bereits Anfang kommenden Jahres die ersten autonomen Fahrten mit Uber starten, wenn auch zunächst mit einem Sicherheitsfahrer. Das kündigte Igal Raichelgauz, CEO und Gründer des israelischen Startups Autobrains, im „Handelsblatt“ an.
Autobrains will gemeinsam mit Nvidia und Uber die ersten Robotaxis in der bayerischen Landeshauptstadt auf die Straße bringen. Den vollständigen Übergang zu Level 4, bei dem das Fahrzeug ohne Sicherheitsfahrer fahren darf, plant das Unternehmen für Frühsommer 2027.
Autobrains testet die Technologie seit Anfang Juni in München. Zunächst kommt ein Ford Mustang Mach-E zum Einsatz, der rund um den Olympiapark unterwegs ist. „Ehrlich gesagt, hat uns das Ergebnis selbst überrascht – auf die gute Art“, sagte Autobrains-Chef Raichelgauz dem „Handelsblatt“.
Die Tests sollen so gut gelaufen sein, dass das Unternehmen seit August bereits ein zweites Modell erprobt: den vietnamesischen VinFast VF6. Ein drittes Fahrzeugmodell soll folgen. Insgesamt will Autobrains mindestens drei Automobilhersteller in das Münchner Programm einbinden. Anschließend soll das Angebot auf weitere Städte ausgeweitet werden, auch in Deutschland. Bis 2028 plant das Unternehmen den Einstieg in insgesamt 20 Städte in Südostasien und Europa.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Igal Raichelgauz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Uber, Autobrains, Nvidia, Ford, Tesla, VinFast
Wann ist das Ereignis passiert?
- Testbeginn (erste autonome Fahrten/Technologie): Anfang Juni (in München)
- Start der ersten Fahrten mit Uber: „Anfang kommenden Jahres“ (Datum nicht exakt genannt)
- Übergang zu Level 4 (ohne Sicherheitsfahrer): „Frühsommer 2027“ (Zeitraum nicht genauer datiert)
- Erprobung des zweiten Modells: Seit August (Datum nicht exakt genannt)
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München
Worum geht es in einem Satz?
In München könnten schon Anfang 2027 die ersten autonomen Uber-Fahrten mit zunächst Sicherheitsfahrer starten, während Autobrains den vollständigen Level‑4-Betrieb für den Frühsommer 2027 plant und dafür seit Juni in der Stadt mit mehreren Fahrzeugmodellen testet, um das Angebot später auch auf weitere Städte in Deutschland und bis 2028 auf insgesamt 20 Städte in Südostasien und Europa auszuweiten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anfang Juni Tests in München
- Ergebnis der Tests, das auf die Technologie-Sicherheit hinwies
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Nein
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Start der ersten autonomen Fahrten in München bereits Anfang kommenden Jahres mit Sicherheitsfahrer
- Ausbau des Robotaxis-Angebots in München durch Zusammenarbeit mit Nvidia und Uber
- Geplanter vollständiger Übergang zu Level 4 ohne Sicherheitsfahrer bis Frühsommer 2027
- Ausweitung der Tests auf ein zweites Modell seit August
- Nutzung zusätzlicher Fahrzeugmodelle im Münchner Programm durch Einbindung weiterer Automobilhersteller
- Erweiterung des Angebots auf weitere Städte in Deutschland
- Ausbau auf insgesamt 20 Städte in Südostasien und Europa bis 2028
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Es wird eine Aussage von Igal Raichelgauz (CEO und Gründer von Autobrains) zitiert, z.B. „Ehrlich gesagt, hat uns das Ergebnis selbst überrascht - auf die gute Art“.
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