Gesellschaftliche Einstellungen zur Bundespräsidentschaft
Berlin () – Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa bevorzugen 46 Prozent der Bundesbürger für das Amt des Bundespräsidenten eine Person mit Erfahrungen in der aktiven Politik. Das berichten die Sender RTL und ntv, in deren Auftrag Forsa am 5. und 6. August 1.000 Menschen befragt hat.
Demnach wünschen sich 31 Prozent der Befragten eine Person, die nicht aus dem Politikbetrieb kommt. 20 Prozent ist es demnach egal, wer das höchste Amt im Staat bekleidet.
Besonders die Anhänger von SPD (70 Prozent) und Union (54 Prozent) sprechen sich für einen Politiker mit Erfahrung aus. Die Anhänger der Linkspartei (43 Prozent) und der AfD (40 Prozent) bevorzugen dagegen am häufigsten einen Kandidaten, der nicht aus dem Politikbetrieb kommt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Senioren in einer Fußgängerzone (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Es kommen keine vollständigen Personennamen im bereitgestellten Text vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Forsa, RTL, ntv, SPD, Union, Linkspartei, AfD, Bundespräsident
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 5. und 6. August statt (Befragung durch Forsa).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Laut einer Forsa-Umfrage (5.–6. August, 1.000 Befragte) bevorzugen 46 % der Bundesbürger für das Amt des Bundespräsidenten eine Person mit Erfahrung in der aktiven Politik, 31 % wollen ausdrücklich jemanden ohne Politikbetrieb, und 20 % finden es egal.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Laut der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa bevorzugen 46 Prozent der Bundesbürger für das Amt des Bundespräsidenten eine Person mit Erfahrungen in der aktiven Politik. Befragt wurden am 5. und 6. August 1.000 Menschen im Auftrag von RTL und ntv.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Laut Artikel: keine konkrete Beschreibung, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien auf das Umfrageergebnis reagiert haben
Welche Konsequenzen werden genannt?
- 46 Prozent der Bundesbürger bevorzugen eine Person mit Erfahrungen in der aktiven Politik für das Amt des Bundespräsidenten
- 31 Prozent wünschen sich eine Person ohne Erfahrungen im Politikbetrieb
- 20 Prozent finden es egal, wer das höchste Amt im Staat bekleidet
- Anhänger der SPD und der Union sprechen sich besonders häufig für einen Politiker mit Erfahrung in der aktiven Politik aus
- Anhänger der Linkspartei und der AfD bevorzugen besonders häufig eine Person ohne Erfahrungen im Politikbetrieb
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein. In dem Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer konkreten Person oder Organisation zitiert.
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