SED-Opferbeauftragte kritisiert Singen der DDR-Hymne

Politik: DDR-Vergangenheit bei AfD-Veranstaltung

Berlin () – Die Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, hat das Singen der DDR-Nationalhymne auf einer AfD-Veranstaltung scharf kritisiert. Sie spreche sich stets gegen eine Verharmlosung der DDR aus, und das Singen der Hymne gehöre für sie dazu, sagte Zupke der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

Die Hymne habe eine hohe Symbolkraft für einen Staat, der eine Diktatur gewesen sei, ein Unrechtsstaat, der seine Bürger überwachte, schikanierte und einsperrte. Es sei ein Staat gewesen, in dem fundamentale Menschenrechte tagtäglich verletzt worden seien.

„Für die Menschen, die zu Opfern des Systems wurden, ist eine solche Geschichtsvergessenheit unerträglich, keine Satire“, so Zupke.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Evelyn Zupke (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

SED-Opferbeauftragte kritisiert Singen der DDR-Hymne

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Evelyn Zupke

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, AfD, „Rheinischen Post“, SED-Diktatur, DDR

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, kritisierte das Singen der DDR-Nationalhymne auf einer AfD-Veranstaltung scharf, weil sie darin eine nicht hinnehmbare Verharmlosung und Geschichtsvergessenheit gegenüber der diktatorischen Unrechtsrealität der DDR sieht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • AfD-Veranstaltung, bei der die DDR-Nationalhymne gesungen wurde, wodurch Zupke eine Verharmlosung der DDR kritisierte

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur Evelyn Zupke kritisiert das Singen der DDR-Nationalhymne auf einer AfD-Veranstaltung scharf
  • Sie weist darauf hin, dass sie sich grundsätzlich gegen eine Verharmlosung der DDR ausspreche und das Singen der Hymne für sie dazu gehöre
  • Sie begründet die Kritik mit der Symbolkraft der Hymne für einen Staat als Diktatur und Unrechtsstaat
  • Sie sagt, Geschichtsvergessenheit sei für die Opfer des Systems unerträglich, keine Satire
  • Als Reaktion in der Berichterstattung: Zupke äußert sich der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe)

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Scharf kritisierte Verharmlosung bzw. mögliche Relativierung der DDR-Vergangenheit
  • Verstärkung einer gesellschaftlichen Auseinandersetzung über Geschichtsvergessenheit
  • Betroffenheit der Opfer des SED-Regimes durch als unangemessen empfundene Darstellung oder Symbolik
  • Zuweisung des Vorgehens als unerträglich und nicht rechtfertigungsfähig für Opferperspektiven

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Evelyn Zupke wird zitiert und reagiert in der Form einer Stellungnahme auf das Singen der DDR-Nationalhymne.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert