Gesellschaftliche Initiative in Neu-Ulm
Neu-Ulm () – Die Stadt Neu-Ulm hat den Startschuss für ein langfristiges Projekt zur demenzfreundlichen Kommune gegeben. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, wird das Vorhaben mit Mitteln aus dem Bayerischen Demenzfonds unterstützt und von der städtischen Seniorenberatung koordiniert.
Ziel ist es, Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen stärker in das gesellschaftliche Leben einzubeziehen und die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren.
Den Auftakt bildet eine dreiteilige Veranstaltungsreihe im Juli. Am 8. Juli spricht Christine Metzger im Petrussaal über Präventionsmöglichkeiten und erste Anzeichen einer Demenzerkrankung.
Am 16. Juli referiert Jill Holbrook in der Stadtbücherei über die Therapie der Alzheimer-Erkrankung. Den Abschluss bildet am 22. Juli eine Veranstaltung im Johannessaal mit einer Theateraufführung des Jugendtheaters Luftschloss und einem Fachvortrag von Frank Hettler.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger betonte, dass eine demenzfreundliche Kommune dort entstehe, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen und Teilhabe ermöglichen. Sozialdezernent Ralph Seiffert ergänzte, dass das Projekt nachhaltige Strukturen für Information, Begegnung und Unterstützung schaffen solle.
Im Herbst 2026 und im Jahr 2027 sind weitere Veranstaltungen geplant.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Christine Metzger, Jill Holbrook, Frank Hettler, Katrin Albsteiger, Ralph Seiffert
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Neu-Ulm, Bayerischer Demenzfonds, städtische Seniorenberatung, Christine Metzger, Jill Holbrook, Jugendtheater Luftschloss, Frank Hettler, Katrin Albsteiger, Ralph Seiffert
Wann ist das Ereignis passiert?
Die beschriebenen Ereignisse fanden im Zeitraum Juli 2023 statt, mit spezifischen Terminen am 8. Juli, 16. Juli und 22. Juli. Weitere Veranstaltungen sind im Herbst 2026 und im Jahr 2027 geplant.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Neu-Ulm, Petrussaal, Stadtbücherei, Johannessaal
Worum geht es in einem Satz?
Die Stadt Neu-Ulm startet ein langfristiges Projekt zur demenzfreundlichen Kommune, unterstützt vom Bayerischen Demenzfonds, um Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in das gesellschaftliche Leben einzubinden und die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren, beginnend mit einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe im Juli.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Start eines langfristigen Projekts zur demenzfreundlichen Kommune
- Unterstützung durch den Bayerischen Demenzfonds
- Koordination durch die städtische Seniorenberatung
- Ziel: stärkere Einbeziehung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema Demenz
- Auftakt einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe im Juli
- Vorträge über Prävention und Therapie von Demenz
- Beitrag von Oberbürgermeisterin und Sozialdezernent zur Bedeutung von Verantwortung und Teilhabe
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Stadt Neu-Ulm startet Projekt zur demenzfreundlichen Kommune
- Unterstützung durch Bayerischen Demenzfonds
- Koordination durch städtische Seniorenberatung
- Ziel: stärkere Einbeziehung von Menschen mit Demenz und Angehörigen
- Öffentlichkeitsarbeit zur Sensibilisierung für das Thema
- Dreiteilige Veranstaltungsreihe im Juli
- Redner: Christine Metzger (8. Juli), Jill Holbrook (16. Juli), Frank Hettler (22. Juli)
- Freier Eintritt, keine Anmeldung erforderlich
- Oberbürgermeisterin betont Verantwortung und Teilhabe
- Sozialdezernent spricht von nachhaltigen Strukturen
- Weitere Veranstaltungen im Herbst 2026 und 2027 geplant
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema Demenz
- Schaffung nachhaltiger Strukturen für Information, Begegnung und Unterstützung
- Geplante weitere Veranstaltungen im Herbst 2026 und 2027
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger betonte, dass eine demenzfreundliche Kommune dort entstehe, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen und Teilhabe ermöglichen.
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