Politik: Streit um neues Heizungsgesetz in Berlin
Berlin () – Die CDU-nahe „Klimaunion“ hält das neue Heizungsgesetz der Koalition für einen verfassungswidrigen Rückschritt.
Ein Gutachten im Auftrag des Vereins, über das die FAZ berichtet, soll das belegen. Darin heißt es, das Gesetz erlaube die unbegrenzte Nutzung fossiler Heizungen über das Jahr 2045 hinaus. Bis dahin will Deutschland die Klimaneutralität erreicht haben.
Auch die „Bio-Treppe“, die stufenweise Beimischung von klimafreundlichen Gasen wie Wasserstoff oder Biogas, ändere nichts an der unbegrenzten Nutzung fossiler Heizungen. Es fehle im Gesetz außerdem ein verpflichtender Pfad für die Quote der „grünen“ Gase. Damit verstoße das Gesetz gegen die Rechtsprechung im Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts.
Das Gutachten empfiehlt, um das Gesetz doch noch verfassungsgemäß zu gestalten, ein gesetzlich festgesetztes Betriebsende für fossile Heizungen zum 31. Dezember 2044. Das Gesetz war in der vergangenen Woche von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Bauministerin Verena Hubertz (SPD) dem Kabinett vorgelegt und dort beschlossen worden.
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Ausbau einer alten Gasheizung (Archiv)
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katherina Reiche, Verena Hubertz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, Klimaunion, FAZ, Bio-Treppe, Bundesverfassungsgericht, Katherina Reiche, SPD, Verena Hubertz
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Das beschriebene Ereignis findet in Berlin statt.
Worum geht es in einem Satz?
Die CDU-nahe "Klimaunion" kritisiert das neue Heizungsgesetz als verfassungswidrigen Rückschritt, da es die unbegrenzte Nutzung fossiler Heizungen bis 2045 erlaubt und somit den Klimazielen Deutschlands zuwiderläuft.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Kritische Bewertung des neuen Heizungsgesetzes durch die "Klimauion"
- Gutachten belegt vermeintliche Verfassungswidrigkeit des Gesetzes
- Ermöglichung unbegrenzter Nutzung fossiler Heizungen bis 2045
- Ziel Klimaneutralität bis 2045
- Mangelnde Verpflichtung für Quote grüner Gase im Gesetz
- Bezugnahme auf Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts
- Empfehlung für gesetzlich festgelegtes Betriebsende für fossile Heizungen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- CDU-nahe "Klimaunion" sieht neues Heizungsgesetz als verfassungswidrigen Rückschritt
- Gutachten bestätigt unbegrenzte Nutzung fossiler Heizungen bis 2045
- "Bio-Treppe" ändert nichts an fossilen Heizungen
- Fehlender verpflichtender Pfad für Quote "grüner" Gase
- Gesetz verstößt gegen Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts
- Empfehlung für gesetzlich festgesetztes Betriebsende fossiler Heizungen bis 31. Dezember 2044
- Gesetz wurde von Wirtschafts- und Bauministerin dem Kabinett vorgelegt und beschlossen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verfassungswidrigkeit des Heizungsgesetzes
- Unbegrenzte Nutzung fossiler Heizungen bis 2045
- Verstoß gegen Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts
- Fehlender verpflichtender Pfad für "grüne" Gase
- Empfehlung für gesetzlich festgesetztes Betriebsende fossiler Heizungen bis 31. Dezember 2044
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der CDU-nahen "Klimaunion" zitiert, die das neue Heizungsgesetz als verfassungswidrigen Rückschritt betrachtet.
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