Politische Entwicklungen: CPAC Expansionspläne in Deutschland
Berlin () – Die für die US-Republikaner wichtige Konferenzreihe Conservative Political Action Conference (CPAC) soll nach Deutschland expandieren.
Das bestätigte George Weinberg, der für die US-Republikaner in Deutschland spricht und in die Konferenzorganisation eingebunden ist, auf Anfrage des Nachrichtenportals T-Online. Derzeit befinde man sich „mit vielen organisatorischen Fragen im Anfangsstadium“ und könne Detailfragen nicht beantworten. Gleichwohl könne man bereits jetzt ausdrücklich klarstellen, dass weder die AfD noch eine andere Partei an CPAC Germany beteiligt sei. CPAC Germany sei „ein dezidiert parteiunabhängiges, bürgerlich-konservatives Forum“.
Bereits im März war Weinberg auf einer CPAC-Konferenz als Vertreter von „CPAC Germany“ angekündigt worden. Zweiter Redner für „CPAC Germany“ war Arian Aghashahi, der die „Souveränitätsstiftung“ der AfD und der mit ihr im Europaparlament zur ESN-Fraktion zusammengeschlossenen Parteien als Geschäftsführer leitet.
Der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron sagte T-Online, es gebe „großes Interesse sowohl auf deutscher wie auf amerikanischer Seite“, eine CPAC in Deutschland abzuhalten. Die Gespräche dazu seien „weit fortgeschritten“. Er sehe darin eine Chance, das konservative Lager in Deutschland insgesamt zu stärken. Eine CPAC in Deutschland bedeute „eine Stärkung der Beziehung zwischen den Republikanern und der AfD“.
Die CPAC, die in den USA seit 1973 stattfindet, organisiert jährlich Unterstützung für Führungskräfte der US-Republikaner – seit fast zehn Jahren hauptsächlich für US-Präsident Donald Trump und seine „Make America Great Again“-Bewegung (MAGA). Zuletzt hatte sie entsprechende Konferenzen auch für Viktor Orbán in Ungarn, Javier Milei in Argentinien und Mateusz Morawiecki in Polen ausgerichtet und sich damit zum Netzwerktreffen der internationalen Rechten entwickelt. In Ungarn und Polen war AfD-Co-Sprecherin Alice Weidel unter den Rednern. Vertreter anderer namhafter deutscher Parteien wurden nicht als Sprecher gelistet.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
George Weinberg, Arian Aghashahi, Petr Bystron, Donald Trump, Viktor Orbán, Javier Milei, Mateusz Morawiecki, Alice Weidel
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Conservative Political Action Conference (CPAC), AfD, CPAC Germany, Souveränitätsstiftung, ESN-Fraktion, Republikaner, Donald Trump, Make America Great Again (MAGA), Viktor Orbán, Javier Milei, Mateusz Morawiecki, Alice Weidel.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Deutschland, USA, Ungarn, Argentinien, Polen.
Worum geht es in einem Satz?
Die Conservative Political Action Conference (CPAC) plant eine Expansion nach Deutschland, wobei betont wird, dass sie parteiunabhängig ist und keine Verbindungen zur AfD oder anderen Parteien hat, obwohl es ein starkes Interesse sowie fortgeschrittene Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit gibt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Expansionswunsch der CPAC nach Deutschland
- Engagement von George Weinberg für die US-Republikaner
- Interesse an einem bürgerlich-konservativen Forum
- Verbindung von konservativen Kräften in Deutschland und den USA
- Historische Bedeutung der CPAC für die US-Republikaner
- Politische Entwicklungen in Europa (z. B. Teilnahme von rechten Politikern)
- Vorhandenes Interesse an einer Zusammenarbeit mit der AfD
- Vorbereitung und organisatorische Gespräche im Anfangsstadium
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Expansion der CPAC nach Deutschland
- Unabhängigkeit von der AfD und anderen Parteien
- Stärkung des bürgerlich-konservativen Forums
- Fortgeschrittene Gespräche zur Durchführung
- Möglichkeit der Stärkung des konservativen Lagers in Deutschland
- Verbesserung der Beziehungen zwischen Republikanern und AfD
- Netzwerkbildung der internationalen Rechten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Stellungnahme von George Weinberg zitiert, der bestätigt, dass weder die AfD noch eine andere Partei an CPAC Germany beteiligt sei.
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