Grüne kritisieren neues Heizungsgesetz als "Desaster"

Grüne kritisieren neues Heizungsgesetz als "Desaster"

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Politik: Heizungsgesetz in Berlin Kritisiert

Berlin () – Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat das neue Heizungsgesetz der schwarz-roten Koalition als „Desaster und völlig verantwortungslos“ bezeichnet.

Dröge sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstag): „Es ist ein Desaster und völlig verantwortungslos, dass die Koalition klimaschädliche Heizungen sogar noch über das Jahr 2045 hinaus ermöglichen will.“ Damit verabschiedeten sich CDU und SPD offiziell von dem Ziel, dass Deutschland 2045 klimaneutral sein müsse. Dieser Plan sei nichts anderes als ein „organisierter Bruch“ mit den Klimazielen und ein faktischer Abschied vom deutschen Klimaschutzgesetz – „und das mit Ansage“.

Gleichzeitig sei der Plan auch „wirtschaftspolitischer Unsinn“. So würge die Regierung den Aufschwung im Wärmepumpenmarkt ab und treibe die Kosten für alle weiter nach oben, sagte Dröge. Die Bundesregierung hatte am Dienstagabend den Entwurf des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes vorgelegt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Heizung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Katharina Dröge, CDU, SPD

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grünen, CDU, SPD, Bundesregierung, Rheinische Post

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge kritisiert das neue Heizungsgesetz der schwarz-roten Koalition als "Desaster", da es klimaschädliche Heizungen bis über 2045 hinaus erlaubt und somit die Klimaziele Deutschlands gefährdet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einführung eines neuen Heizungsgesetzes durch die schwarz-rote Koalition
  • Erlaubnis für klimaschädliche Heizungen bis über 2045 hinaus
  • Abkehr von den Klimazielen für 2045
  • Kritik an der wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Wärmepumpenmarkt
  • Vorstellung des Entwurfs für ein Gebäudemodernisierungsgesetz durch die Bundesregierung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge bezeichnet das Heizungsgesetz als "Desaster und völlig verantwortungslos"
  • Kritik an der Erlaubnis klimaschädlicher Heizungen über 2045 hinaus
  • Koalition (CDU und SPD) wird als Abkehr von Klimazielen kritisiert
  • Beschuldigung eines "organisierten Bruchs" mit dem Klimaschutzgesetz
  • Feststellung, dass der Plan wirtschaftspolitischer Unsinn sei
  • Behauptung, dass der Plan den Aufschwung im Wärmepumpenmarkt abwürge und Kosten erhöhe
  • Bundesregierung legte Entwurf des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes vor

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verabschiedung von Klimaneutralitätsziel bis 2045
  • Organisierter Bruch mit Klimazielen
  • Faktischer Abschied vom deutschen Klimaschutzgesetz
  • Abwürgen des Aufschwungs im Wärmepumpenmarkt
  • Steigende Kosten für alle

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge zitiert, die das neue Heizungsgesetz als "Desaster und völlig verantwortungslos" bezeichnet.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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