Gesellschaft: Sichere Nutzung von Social Media in Schleswig-Holstein
Kiel () – Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Schleswig-Holstein klare Regeln zum sicheren Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Social Media. Das teilten die jugendpolitische Sprecherin Nelly Waldeck und der digitalpolitische Sprecher Sebastian Bonau am Donnerstag mit.
Waldeck sagte, Jugendliche müssten sich im Netz bewegen können, ohne Zielscheibe von suchtfördernden Mechanismen, Hass und Fake News zu werden.
Sie forderte einen Werterahmen mit einer Altersgrenze für kommerzielle Plattformen sowie harte Sanktionen bei Nichteinhaltung. „Nur dann können Kinder und Jugendliche ihr Recht auf digitale Selbstbestimmung sicher ausüben“, sagte Waldeck.
Bonau sagte, man wolle keine reflexhafte Verbotsdebatte, sondern klare Regeln für die Gestalter der digitalen Räume. Entscheidend sei die konsequente Durchsetzung europäischer Vorgaben wie des Digital Services Act. „Verantwortung muss dort übernommen werden, wo die größten Hebel liegen: bei den Plattformen und ihren Algorithmen“, so Bonau.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Nelly Waldeck, Sebastian Bonau
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bündnis 90/Die Grünen, Schleswig-Holstein, Digital Services Act
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum oder Zeitraum: Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen in Schleswig-Holstein fordert klare Regeln und Altersgrenzen für Social Media, um Kinder und Jugendliche vor schädlichen Inhalten zu schützen und ihr Recht auf digitale Selbstbestimmung zu gewährleisten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunehmende Nutzung von Social Media durch Kinder und Jugendliche
- Sorgen um die Sicherheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen online
- Probleme wie Sucht, Hassrede und Fake News
- Forderung nach einem Werterahmen für den digitalen Raum
- Notwendigkeit klarer Regeln und Altersgrenzen für kommerzielle Plattformen
- Dringlichkeit zur Durchsetzung europäischer Richtlinien wie des Digital Services Act
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bündnis 90/Die Grünen fordert klare Regeln für den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Social Media
- Jugendliche sollen vor suchtfördernden Mechanismen, Hass und Fake News geschützt werden
- Forderung nach einem Werterahmen und Altersgrenzen für kommerzielle Plattformen
- Vorschlag für harte Sanktionen bei Nichteinhaltung der Regeln
- Wunsch nach klaren Regeln für digitale Raumgestalter, keine reflexhaften Verbotsdebatten
- Betonung der Durchsetzung europäischer Vorgaben wie dem Digital Services Act
- Verantwortung soll bei Plattformen und deren Algorithmen liegen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Klare Regeln für den Umgang mit Social Media
- Schutz vor suchtfördernden Mechanismen, Hass und Fake News
- Etablierung eines Werterahmens mit Altersgrenze für Plattformen
- Harte Sanktionen bei Nichteinhaltung der Regeln
- Sicherstellung des Rechts auf digitale Selbstbestimmung für Kinder und Jugendliche
- Konsequente Durchsetzung europäischer Vorgaben (z. B. Digital Services Act)
- Übernahme von Verantwortung durch Plattformen und ihre Algorithmen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Nelly Waldeck äußerte, dass Jugendliche sich im Netz bewegen müssen, ohne Zielscheibe von suchtfördernden Mechanismen, Hass und Fake News zu werden.
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