Gesundheitspolitik in Berlin: Notwendige Reformen
Berlin () – Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hält die vom Bundeskabinett beschlossenen Einsparungen bei den gesetzlichen Krankenkassen für notwendig.
In einem Gastbeitrag für das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ schreibt Schmidt, aktuell gingen die Wellen hoch, wenn über die notwendige Reform der gesetzlichen Krankenversicherung diskutiert werde. Doch in der jetzigen Situation sei es wichtig, die „galoppierenden Ausgaben“ zu bremsen. Dafür seien unter anderem eine Budgetierung der Arztvergütung und die verpflichtende Zweitmeinung vor planbaren Operationen wichtige Bausteine.
Im Gesundheitswesen gebe es viele unterschiedliche Interessengruppen. „Es geht nirgendwo um so viel Geld und in keinem Politikbereich spielen Hoffnungen und Ängste eine so große Rolle“, betont Schmidt. „Katastrophengemälde begleiten jede große Reform. Daher ist es wichtig, die verschiedenen Interessen zu kennen. Und dann unabhängig zu entscheiden, welche Vorschläge der besseren Versorgung der Menschen dienen und bezahlbar sind.“ Bei jeder Reform gebe es Kompromisse, die nicht perfekt seien. „Wichtig für den Erfolg ist, dass die Richtung stimmt und dass man dann, wenn die Mehrheiten gefunden sind, diese auch geschlossen nach außen vertritt.“
Die aktuelle Diskussion erinnere sie an ihre Zeit als Bundesgesundheitsministerin im ersten Kabinett von Angela Merkel. Damals sei auch schon über eine dringend notwendige Reform diskutiert und gestritten worden. „Insofern kann ich mich gut in die Haut von Bundesministerin Warken hineinversetzen, denn immer, wenn man im Gesundheitswesen eine Reform macht, wird von den verschiedensten Seiten gleich eine Katastrophe angekündigt.“
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ulla Schmidt (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Ulla Schmidt, Angela Merkel, Warken
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Bundeskabinett, gesetzliche Krankenkassen, Redaktionsnetzwerk Deutschland, Angela Merkel, Bundesgesundheitsministerin, Warken
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.
Worum geht es in einem Satz?
Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) unterstützt die vom Bundeskabinett beschlossenen Einsparungen bei den gesetzlichen Krankenkassen als notwendige Maßnahme zur Bremsung der steigenden Ausgaben und weist auf die Bedeutung von Reformen im Gesundheitswesen hin, trotz der damit verbundenen Ängste und Widerstände.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Notwendigkeit zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung
- Steigende Ausgaben im Gesundheitswesen
- Budgetierung der Arztvergütung gefordert
- Verpflichtende Zweitmeinung vor planbaren Operationen vorgeschlagen
- Vielfältige Interessen und Konflikte im Gesundheitsbereich
- Historische Parallelen zu früheren Reformdiskussionen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Notwendige Einsparungen bei gesetzlichen Krankenkassen
- Bremsung der galoppierenden Ausgaben
- Budgetierung der Arztvergütung
- Verpflichtende Zweitmeinung vor planbaren Operationen
- Berücksichtigung unterschiedlicher Interessengruppen
- Wichtigkeit der Kompromisse bei Reformen
- Notwendigkeit unabhängiger Entscheidungen
- Auswirkung auf bessere Versorgung der Menschen
- Geschlossene Vertretung der gefundene Mehrheiten nach außen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ulla Schmidt (SPD) zitiert, in der sie die Einsparungen bei den gesetzlichen Krankenkassen als notwendig erachtet.
- Bund stockt "KI-Gigafactory"-Förderung auf eine Milliarde Euro auf - 7. August 2026
- EU-Abgeordnete pochen auf Touristenvisa-Einschränkungen für Russen - 7. August 2026
- CDU will zentrale Drohnenabwehr beim Innenministerium - 7. August 2026

