Schleswig-Holstein erhält für Northvolt-Ansiedlung vorgesehene Gelder teilweise zurück

Schleswig-Holstein erhält für Northvolt-Ansiedlung vorgesehene Gelder teilweise zurück

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Wirtschaftliche Entwicklungen in Schleswig-Holstein

Kiel () – Die schwarz-grüne Landesregierung in Schleswig-Holstein hat einen Teil der für das gescheiterte Batteriewerk des Unternehmens Northvolt vorgesehenen Fördermittel zurückholen können. Das teilte der ansiedlungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Andreas Hein (CDU), am Freitag mit.

Demnach konnten bereits 153 Millionen Euro an den Landeshaushalt zurückgeführt werden, und es bestehe die Aussicht auf die Rückzahlung weiterer 69 Millionen Euro.

Hein sagte, das sei ein Teilerfolg der Koalition, die nach dem Ende der Ansiedlungspläne alles darangesetzt habe, nicht verwendetes Geld zu sichern. Er kritisierte zugleich die Oppositionsfraktionen und wies die Behauptung zurück, sämtliche Steuergelder seien verloren.

Die CDU-Fraktion habe das Vorgehen der Landesregierung stets unterstützt.

Gleichzeitig sagte Hein, dass das Ziel, an der Westküste einen leistungsfähigen Industriestandort aufzubauen, weiterhin bestehe. Die Gespräche mit einem neuen Interessenten, der Firma Lyten, würden laufen.

Die Rückführung der Mittel sei ein weiterer wichtiger Schritt auf diesem Weg.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Umspannwerk (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Hein

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Schwarz-grüne Landesregierung, Schleswig-Holstein, Northvolt, CDU-Landtagsfraktion, Andreas Hein (CDU), Oppositionsfraktionen, CDU-Fraktion, Lyten.

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum oder Zeitraum: Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kiel, Schleswig-Holstein

Worum geht es in einem Satz?

Die schwarz-grüne Landesregierung in Schleswig-Holstein konnte 153 Millionen Euro aus gescheiterten Fördermitteln für das Northvolt-Batteriewerk zurückholen und strebt an, weitere 69 Millionen zu sichern, während sie weiterhin an der Entwicklung eines Industriestandorts an der Westküste arbeitet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Scheitern der Ansiedlungspläne für das Batteriewerk von Northvolt
  • Rückführung von Fördermitteln in Höhe von 153 Millionen Euro
  • Aussicht auf Rückzahlung weiterer 69 Millionen Euro
  • Unterstützung der CDU-Fraktion für das Vorgehen der Landesregierung
  • Ziel, einen Industriestandort an der Westküste aufzubauen
  • Gespräche mit neuem Interessenten, der Firma Lyten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Schleswig-holsteinische Landesregierung hat Fördermittel für gescheitertes Northvolt-Batteriewerk zurückgeholt
  • 153 Millionen Euro wurden bereits an den Landeshaushalt zurückgeführt
  • Aussicht auf Rückzahlung weiterer 69 Millionen Euro
  • Ansiedlungspolitischer Sprecher der CDU, Andreas Hein, bezeichnete dies als Teilerfolg der Koalition
  • Kritik an Oppositionsfraktionen, die behaupteten, alle Steuergelder seien verloren
  • CDU-Fraktion unterstützt Vorgehen der Landesregierung
  • Ziel, leistungsfähigen Industriestandort an der Westküste aufzubauen, bleibt bestehen
  • Gespräche mit neuem Interessenten, Firma Lyten, laufen
  • Rückführung der Mittel ist wichtiger Schritt auf diesem Weg

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückführung von 153 Millionen Euro an den Landeshaushalt
  • Aussicht auf Rückzahlung weiterer 69 Millionen Euro
  • Teilerfolg der Koalition bei der Sicherung nicht verwendeten Geldes
  • Widerlegung der Behauptung, sämtliche Steuergelder seien verloren
  • Unterstützung des Vorgehens der Landesregierung durch die CDU-Fraktion
  • Fortdauerndes Ziel, einen leistungsfähigen Industriestandort an der Westküste aufzubauen
  • Laufende Gespräche mit der Firma Lyten
  • Rückführung der Mittel als wichtiger Schritt zur Zielverwirklichung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Andreas Hein (CDU) zitiert, in der er den Teilerfolg der Koalition und die Rückführung der Fördermittel lobt sowie die Kritik der Oppositionsfraktionen zurückweist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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