Hardt glaubt nicht an Machtwechsel im Iran

Hardt glaubt nicht an Machtwechsel im Iran

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Außenpolitik: Chancen für Verhandlungen mit Iran

Berlin () – Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, glaubt nicht an einen Machtwechsel an der Spitze des Iran. „Ich glaube, dass ein Regime Change in Teheran gegenwärtig sehr unwahrscheinlich ist“, sagte er den Sendern RTL und ntv.

Er könne sich aber vorstellen, dass das jetzige Regime aus den Erfahrungen der letzten Woche lernt. „Dass diese aggressive Haltung gegenüber den Nachbarn, dass die Aufrüstung in Richtung atomare Bewaffnung, dass die Unterstützung von Terror in der Region und darüber hinaus etwas ist, dass dieses Regime an den Abgrund führt und deswegen eingestellt werden sollte“, so Hardt. „Und wenn das Regime dazu bereit ist, könnte ich mir im Gegenzug vorstellen, dass sowohl Israel als auch Amerika akzeptieren, dass weiter die Mullahs regieren, also dass der jetzige Führer und die von ihm gestützte Regierung weiter im Amt bleiben“, so der CDU-Politiker.

Im Gegenzug müsse der Iran auf das Atomprogramm und das Raketenprogramm verzichten und die Straße von Hormus freigeben. „Was den Iran reizen könnte, diesen Weg am Ende zu gehen? Erstens: Das Regime bliebe ja im Amt. Und zweitens: Es wäre dann möglicherweise eine weitgehende Lockerung von Sanktionen damit verbunden und damit eine Möglichkeit, massiv Öl zu exportieren“, sagte Hardt. Das würde zu einem Überangebot an Öl auf dem Weltmarkt führen, von dem beide Seiten profitieren könnten. „Und insofern glaube ich, dass tatsächlich ein Verhandlungsweg möglich ist“, so Hardt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jürgen Hardt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jürgen Hardt

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU/CSU-Bundestagsfraktion, RTL, ntv, Israel, Amerika, Iran

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Teheran, Israel, Amerika.

Worum geht es in einem Satz?

Der CDU-Politiker Jürgen Hardt hält einen Machtwechsel im Iran für unwahrscheinlich, sieht jedoch Verhandlungsspielraum, wenn das Regime auf Atom- und Raketenprogramme sowie aggressive Nachbarschaftspolitik verzichtet und im Gegenzug für Lockerungen von Sanktionen und eine mögliche Stabilisierung der Regierungsführung sorgen könnte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ängste um die aggressive Haltung des Iran
  • Besorgnis über atomare Aufrüstung
  • Unterstützung von Terrorgruppen im Nahen Osten
  • Erfahrungen aus aktuellen Konflikten
  • Strukturelle Probleme innerhalb des Regimes
  • Druck durch internationale Sanktionen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Jürgen Hardt äußert Skepsis gegenüber einem Machtwechsel im Iran
  • Regime Change in Teheran als unwahrscheinlich eingestuft
  • Regime könnte aus aktuellen Erfahrungen lernen
  • Aggressive Haltung und Aufrüstung könnten zu negativen Konsequenzen führen
  • Mögliche Akzeptanz von Israel und Amerika für den Verbleib des aktuellen Regimes
  • Iran müsste auf Atom- und Raketenprogramme verzichten
  • Lockerung von Sanktionen und Erhöhung des Ölexports als Anreiz für den Iran
  • Verhandlungsweg wird als möglich betrachtet

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kein Machtwechsel an der Spitze des Iran
  • Regime lernt aus Erfahrungen
  • Aggressive Haltung könnte eingestellt werden
  • Verzicht auf Atom- und Raketenprogramm erforderlich
  • Freigabe der Straße von Hormus notwendig
  • Regime bleibt im Amt
  • Mögliche Lockerung von Sanktionen
  • Möglichkeit, massiv Öl zu exportieren
  • Überangebot an Öl auf dem Weltmarkt
  • Verhandlungsweg ist möglich

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jürgen Hardt zitiert. Er äußert seine Meinung, dass ein Machtwechsel an der Spitze des Iran derzeit unwahrscheinlich sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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